No. 01

WAS BISHER GESCHAH

Ein Urlaub in Holland, der für einen Freund zu 80% LIVE per Blog aufgezeichnet wurde. Zwei minimal paranoide Menschen, die die Weiterführung dieses Bloges verlangen. Ich, die ich das hiermit tue. Grenzenlos sinnlos vermutlich. Ist jetzt aber auch irgendwie egal.

Womit wir am 12. Oktober 2012 angelangt wären. Freitag, kurz bevor ich mich auf den Weg in den wundervollen Harz mache, um dort ein hoffentlich nicht allzu verregnetes Wochenende zu verbringen und noch einmal, bevor das mit der Uni so richtig los geht, ein paar Tage abzuschalten. War dafür auch gerade einkaufen: Mango, Sauerkirschlikör und Tequila. Falls es kalt wird. Stand dafür auch nur 8 Minuten vor dem Schnapsregal im Karstadt und 14 Minuten vor dem im Rewe. Ich werde besser.

WAS GESCHEHEN WIRD

Nichts großes. Artikel und Bilder von dem Leben, dass ich hier zusammen mit meinen Freunden führe. Auf dem Weg durch das zweite Jahr Medizinstudium. Durch ein verrücktes, buntes, leicht autistisch (31 P) und borderliner (28 P) veranlagtes, paranoides, sinnloses, neurotisches, grünes, fantastisches und grenzenloses Irgendwas. Ihr seid hiermit in meiner Welt. Congratulations.

Zeit-Online-Quiz vom 12.Oktober 2012: 5/8 Punkte (Die Schwaben in Berlin fühlen sich seit neuestems also diskriminiert … )

Für euch.

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6 Gedanken zu “No. 01

  1. Follower No. 001 schreibt:

    Ich kann euch im übrigen beruhigen. Laut gängiger Lehrmeinung (Rutter 1978) sind die Zeichen für Autismus folgende:

    „In summary, the definition of childhood autism in terms of four
    essential criteria in relation to the child’s behavior before age 5 years still seems to be the best procedure. The four criteria are (1) an onset before the
    age of 30 months, (2) impaired social development that has a number of
    special characteristics and is out of keeping with the child’s intellectual
    level, (3) delayed and deviant language development that also has certain
    defined features and is out of keeping with the child’s intellectual level, and
    (4) insistence on sameness, as shown by stereotyped play patterns, abnormal
    preoccupations, or resistance to change.“

    Ich denke mal ausser vllt. bei insistence on sameness müßen wir uns keine Sorgen machen. 🙂

  2. Lisbeth schreibt:

    wundervoll, Pearodie! ich wünsche mir nachträglich zum geburtstag und weihnachten eine about-page 🙂
    follower no. 001: resistance to change – check. stereotyped play patterns – check. aber ich hatte immer freunde! nicht (nur) imaginäre. und habe geredet wie ein wasserfall.
    ich bin gespannt. unsere saneness wird auf jeden fall leiden im nächsten jahr, von sameness sind doch alle, die diesen blog lesen, weit entfernt!
    freunde, schlaft gut. lisbeth geht schlafen und zeigt damit impaired social behavior, es tut mir leid, kiste. tot ziens!

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