No. 13

Physio ist vorbei, der Horror geht trotzdem weiter. Der Biochemie Brainfuck wurde heute von einem Neuroanatomie-Seminar noch getopt. Da steht man morgens um 8:15 Uhr im Keller und soll irgendwas von Fentrikeln, Lappen, Zentren, Gyri, Cisternen und sonstigen komischen Dingen erzählen ( Merke: Cysterna Chyli ist nicht im Kopf!) obwohl man mental noch unter der warmen kuscheligen Bettdecke steckt. Und dann krabbelt auf dem Rücken der Person vor dir eine Minimade rum…Was zur Hölle? Physiologie erscheint im Nachhinein eher wie ein kleiner Traum, im Halbtraum haben wir Samstag ja auch die Klausur geschrieben…ja. Samstag. Top Wochenende!
Nach Physio gabs erst mal ein Top Frühstück! Meiner Glykokalix ging es unglaublich gut! Ohne Andocken! Buh Inga!
Jetzt lernen wir also Biochemie. Ich weiß nicht genau, an was es liegt, aber irgendwas passt mit den Chemikern/ Biochemikern hier irgendwie nicht… Es ist am Freitag einfach schon wieder passiert, dass Hoffman plötzlich und ohne Vorwarnung hinter mir steht und irgendwas über mein Praktikumsheft blubbert. Viel zu nah an meinem Ohr. Komischer Mensch. Aber egal. Chemie-Schein: Check. Ihr hoffentlich auch bald, Freunde!
Auf alle Fälle werden wir die nächsten 10 Tage von Enzymen, Produkten, Edukten, Hemmern, Energielieferanten, Stoffwechseln und sonstigem PiPaPo verfolgt werden und dabei hoffentlich nicht kaputt gehen. Neuroana wartet danach ja schließlich auch noch. Aber tausendmal wichtiger: Weihnachten! Zu Hause! Mit Schnee. Aber erst ab dem 14. Dezember. Ich will noch Fahrrad fahren! Die MVB muss noch ein bisschen für schlecht bemalte komische Kästen gedisst werden.
Wir haben also genug zu tun und eigentlich auch genug Gründe um jede Chance zur Ablenkung voll auszukosten. Bleibt gespannt. Die Welt dreht sich weiter. Nur eine Zeit lang …ohne uns.

Zeit-Online-Quiz vom 27. November 2012: 3/8 (Inga: 2 – Ich: 0)

2 Gedanken zu “No. 13

  1. Lisbeth schreibt:

    wieso bekomme ich ein buh? was habe ich getan? ich finde deine glykokalix doch top, und die milchreiskönigin erwähnte das andocken! 😉

  2. Follower No. 001 schreibt:

    Da muß ich aber auch nochmal ein Wort für die Gerechtigkeitsfindung einlegen. Der leicht verstörende und nicht weniger hinkende Vergleich mit dem Andocken stammte eindeutig nicht Lisbeth. 😉

    Und jeder sollte so eine ausgeprägte Glykokalix haben, umso einfacher wäre es doch Freund von Feind zu unterscheiden…

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