No.23

Die Geschichte des kleinen Eisbären ist eine Geschichte voller Missverständnisse. Lange Zeit nahmen Forschung und Wissenschaft an, das der Eisbär am Rande des evolutionären Abgrundes steht, da durch die vom Menschen verursachte Klimaerwärmung sein natürlicher Lebensraum immer weiter dezimiert wurde. Doch neueste Studien aus Amerika vom wissenschaftlichen Rat des Vereines „Mehr-Kaffe-und-Kuchen-zur-Rettung-der-Eisbären“ e.V. haben vor Kurzem eine bahnbrechende Entdeckung machen können. Der Eisbär hat – dem Evolutionsdruck folgend – einen neuen, bisher bei jeglichen Überlegungen vollkommen vernachlässigten und mit idealen Lebensbedingungen ausgestatteten Lebensraum für sich Entdeckt. Jüngst konnten Forscher erste Beobachtungen in freier, „neuer“ Wildbahn machen und haben mit ihren Aufnahmen die Fachwelt in Staunen versetzt.

image

Das Team rund um Prof. Dr. di. no. Lisbeth van Grün hat damit bewiesen, das der Eisbär keineswegs mehr der Gefahr läuft vollkommen auszusterben. Das neue Lebensumfeld bietet optimale Nahrungsangebote und ist auch farblich dem alten Lebensraum sehr ähnlich. Alles in allem ideale Vorraussetzungen, auf dass uns die Eisbären noch lange erhalten bleiben!
Bleibt nur zu hoffen, dass die Menschheit mit ihrem Hunger nach immer mehr nicht auch noch diesen Lebensraum vernichtet und dem Eisbären damit keinen Krümmel Hoffnung mehr auf ein Leben in Freiheit gibt.

Zeit-online-Quiz vom 17. Januar 2013: 2/8 (2:1)

4 Gedanken zu “No.23

  1. Follower No. 001 schreibt:

    Die neuesten US-Amerikanischen Studien zeigen übereinstimmend das nicht bloß die Spitze der arktischen Nahrungskette zunehmend bisquitgängig ist, sondern in bisher unbekanntem Ausmaß auch Robben die süßen Lebensraumerweiterungen zu nutzen wissen. Denn bisher war selbst den renomierten Wissenschaftlern verborgen geblieben wie ein obligater Carnivorne wie der Eisbär urplötzlich in dieser sacharosereichen Umgebung Fuß fassen konnte.

    Mittelfristig solle sich wohl das Überangebot an Kohlenhydraten bei zugleich steigenden Nordmeertemperaturen, in steigender Agilität der Tiere widerspiegeln.

    Typisch Amis… Mehr Süßes im Sommer essen und davon nicht dick sondern hibbeliger werden… Schon klar…

  2. Prof. Dr. di. no. Lisbeth van Grün schreibt:

    eine wunderbare geschichte, die völlig ohne biokämische details freude an der wissenschaft vermittelt!

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s