No. 27

Und was nimmt man aus der Heimat mit ins schöne Semesterferienland? Eine Grippe. Die einen besser ans Bett fesselt als alles andere und einen dazu bringt literweise (ja, es ist grade mal 10 Uhr und ich hab schon einen Liter intus) Kräutertee in sich hinein zu schütten. Aber wenn nicht in den Semesterferien, wann denn dann? Ist ja nicht so, dass ich gestern gerne in Wolfsburg in die Phäno gegangen wäre oder heute mit Freunden ihre Geburtstage (nach-)gefeiert hätte. Aber statt dessen lieg ich im rum, warte ab und trinke Tee. In der Hoffnung, dass es hilft. Irgendwie.
Immerhin ist das Wetter so wundervoll, dass man eigentlich sowieso nicht draußen sein möchte.
Soviel zum momentanen Status von der Grippefront. Ich werd tapfer gegen die kleinen runden Knubbelviren ankämpfen, in der stillen Hoffnung, dass ich bis zur Party wieder fit bin. (Follower No. 001, du bist übrigens eingeladen! ab 20 Uhr!)

Zeit-Onlune-Quiz vom 24. Februar 2013: 1/8 (2:1)

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4 Gedanken zu “No. 27

  1. Prof. Dr. di. no. Lisbeth van Grün schreibt:

    Viren sind scheiße. Bakterien auch. außer die im Darm und auf der Haut und im Joghurt. Ich werde mich für dich an allen Grippeviren rächen, die ich auf der Station finde! Ich kann die nämlich sehen. Und mit Incidin + einzeln töten. Muhahaha.

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