No. 28

Heute ist der 6. März 2013. Das ist ein bisschen erschreckend, immerhin sind damit schon wieder 2 Monate des Jahres 2013 vorbei. Dabei hat das doch erst angefangen. Aber das wundervolle an diesem wundervollen Tag ist Folgendes:

DIE SONNE SCHEINT! (So wie schon seit einigen Tagen, aber ich möchte das heute unbedingt würdigen!) Nachdem am 1.März ( war übrigens ein schöner Abend, ich hab mich sehr sehr gefreut, dass ihr gekommen seid!) der meteorologischer Frühlingsanfang war haben wir es also geschafft. Wir sind im Frühling angekommen! Also holt die Fahrräder, Sonnenbrillen und Stoffschuhe raus! 😀

Und weil ich schon viel zu lange keine Liste mehr gemacht habe hier ‚Die Ultimativen Dinge die man bei dem sonnigen Wetter endlich wieder machen kann‘:

  • Fahrrad fahren
  • Sonnenbrille aufsetzen
  • Eis essen
  • mit nassen Haaren raus gehen
  • die dicken Schuhe wegpacken
  • die dicken Jacken wegpacken
  • sich von der Sonne das Gesicht bescheinen lassen
  • die Wäsche auf dem Balkon trocknen
  • ohne mit Erfrierungen zu rechnen mit Chucks rumlaufen
  • die Fenster aufreisen, ohne dass man dabei anfängt zu zittern
  • lieber draußen als drinnen sein
  • spazieren gehen
  • draußen Kaffee trinken
  • weiter eine Mütze tragen
  • Bleistifte spitzen
  • die Bahn links liegen lassen
  • sich noch mehr über Post freuen (weil man nicht in die Kälte raus muss, um an den Briefkasten zu kommen)
  • die Sonne auf den Bauch scheinen lassen
  • gerne aufstehen, weil es ja schon früher hell wird
  • gerne länger aufbleiben, weil es ja länger hell ist
  • Fotos machen
  • Blumen kaufen, pflanzen, gießen, ….
  • aufm Balkon sitzen

Und jetzt werde ich mit Sonnenbrille auf der Nase, Chucks an den Füßen, meiner Mütze aufm Kopf mit dem Fahrrad in die Stadt fahren, ein Eis essen und Blumen kaufen gehen. Es ist wundervoll!

IMG_20130306_123728

Noch 5 Tage! Go Lisbeth! Das Semesterferienland rückt näher!!!

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2 Gedanken zu “No. 28

  1. Follower No. 001 schreibt:

    Es geht doch nichts über einen spitzen Bleistift. Denn erst die Spitze macht den Unterschied zwischen einem guten und einem Spitzenbleistift.

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