From where I stand – ein Rückblick

Ihr Lieben!

Heute will ich euch ein paar Fotos zeigen, die ganz gut zusammenfassen, was ich die letzten Monate erlebt habe und wo ich mich so rum getrieben habe. Also Urlaub, Alltag und Praktikum. Von allem ein bisschen eben. Viel Spaß beim durchschauen! 🙂

Zuerst war ich Ende August mit einer Gruppe Freunde segeln. Dabei ging es in Stavoren (Niederlande) mit unserem gemieteten Segelschiff (der Voorwaarts) los. Durch die Kanale im Inland sind wir auf die Nordsee geschippert und haben die Inseln Schiermonnikoog, Ameland und Terschelling besucht.

Auf den Inseln haben wir alles Mögliche erlebt: Wir sind an Strände spazieren gewesen, haben Hügel erklommen, Pommes gegessen und sind durch schöne Gassen und auf kleinen Wegen geschlendert.

An einem Tag haben wir uns auch Fahrräder gemietet und sind durch die schöne Landschaft von Schiermonnikoog auf die Nordseeseite der Insel gefahren und ins Meer gesprungen. Anschließend sind wir gerade so dem Regen entkommen und haben uns auf dem Schiff bei Kaffee, heißer Schokolade und Kuchen aufgewärmt.

Zurück in Deutschland hieß es aber auch schon wieder: Koffer packen und ab nach Wien! Mein liebster Mitbewohner und ich haben dabei in der wundervollen Wohnung von Sabine übernachten können, die wir via Airbnb gefunden haben. Ein Träumchen sag ich euch! Am liebsten hätte ich die Wohnung gar nicht mehr verlassen, aber wir wollten ja auch Wien erkunden. Und ich muss sagen: Wien ist auf alle Fälle eine Reise wert, egal ob kulinarisch oder der Geschichte und der Sehenswürdigkeiten der Stadt wegen. Es war wirklich wundervoll!

Die Zeit verging wie im Flug und zu Hause angekommen, habe ich die freie Zeit bis zu meiner Famulatur genutzt, um Freunden bei ihren Umzügen zu helfen. Ich hab natürlich einen der besten Jobs erwischt, indem ich auf die Möbel aufpassen dürfte, während die erste Fuhre Möbel bei der neuen Wohnung ausgeladen wurde. Und meine Ikea-Baumeister-Fähigkeiten konnte ich bei Pax auch noch unter Beweis stellen. 🙂

Danach habe ich meine Famulatur auf der Kinderstation begonnen und bin gleich nach 4 Tagen hat mich eine Erkältung erwischt. Während draußen schönstes Herbstwetter war habe ich das Wochenende also mit literweise Gesundheits-Tee und Mummeloutfit im Bett verbracht. Das hatte ich mir irgendwie anders vorgestellt, aber zum Glück war dieser Zustand nicht von Dauer.

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Der Feierabend ist ja bekanntlich der schönste Abend und wurde nach meiner Genesung auch gerne ausgekostet, nachdem ich entdeckt hatte, dass ein Donut-Laden in der Stadt aufgemacht hat. Und die drei Wochen vergingen dann am Ende ( auch Dank einer wundervollen lieben Mitfamulantin) wie im Flug. Als Dankeschön wurde für die Station selbstverständlich etwas Leckeres gebacken, und zwar Carrot-Cake-Cookies.

Ende September und Anfang Oktober stand außerdem noch die Hochzeit von meinem großen Bruder an: natürlich mit Polterabend und Konfetti! (Das Waschbecken war ganz schön hartnäckig, wir mussten es dreimal werfen…)

Mit dem Oktober fing für mich die Uni auch wieder an und damit der Alltag. Mit einer neu entdeckten Liebe für Franzbrötchen und momentan ganz schön grauem Wetter. Ich hoffe sehr, dass es bald wieder schöner wird, und wir vielleicht doch noch ein paar Tage vom ‚goldenen Oktober‘ genießen können!

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Ihr wollt mehr aus meinem Alltag sehen? Besucht mich bei INSTAGRAM! Macht es gut und bis bald!
Liebst, Pearodie.

5 Gedanken zu “From where I stand – ein Rückblick

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