Nervenfutter: Cookies! – Rezept

Hallo ihr Lieben!

Ich melde mich aus den Tiefen der Lernflut meiner letzten Klausuremphase (jaja..10 Stück sind doch kein Problem… und Arbeits-/Sozialmedizin wollte ich mir schon immer mal richtig zu Gemüte führen…nicht. Aber das ist ein anderes Thema) und hab schnell ein Rezept für? Genau Cookies!

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Und ich habe das Gefühl, endlich ‚DAS‘ Rezept gefunden zu haben (oder einfach nur Glück gehabt beim Backen). Auf jeden Fall waren sie weich, nicht ‚zu‘ süß, nussig, schokoladig, einfach rund um perfekt, so wie ich sie mag. Absolutes Nervenfutter, dass bei Themen wie Qualitätssicherung, Efficiency, Berufskrankheiten, Versicherungskram und Co. genau richtig war. Und für das Lerncamp sowieso. Jetzt aber zum Rezept! Gereicht hat es bei mir für 12 große (wirklich große) Cookies.

Walnuss-Schokoladen-Cookies

Zutaten:

  • 125 gr. weiche Butter
  • 100 gr. weißer Zucker
  • 75 gr. brauner Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1/2 TL Salz
  • 2 Eier (Größe M)
  • 200 gr. Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 100 gr Schokoladentropfen
  • 150 gr. gehackte Walnüsse (oder andere Nüsse), evtl. ein paar ganze Walnuss-Hälften zum Verzieren

Und so einfach gehts:

  1. Butter, Zucker, Salz und Vanillezucker kurz cremig rühren (Die  Butter sollte wirklich weich sein, dann geht das ganz schnell).
  2. Eier dazugeben.
  3. Mehl mit Backpulver mischen und zu der Masse geben.
  4. Schokolade und Nüsse zum Teig geben.
  5. Mit einem Esslöffel einen sehr vollen Löffel von der Masse nehmen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech geben. Ich habe auf ein normales Backblech 6 Cookieteighaufen mit viel Abstand voneinander gesetzt. Der Teig zerläuft beim Backen noch und reicht für 2 Bleche. 🙂
  6. Bei 150 °C Umluft auf der mittleren Schiene für 10-12 Minuten backen. So lange, bis die Ränder leicht braun sind, dann sind sie (zumindest für mich) perfekt und in der Mitte noch weich.
  7. Die Cookies auf einem Kuchengitter noch auskühlen lassen, dann werden sie etwas fester. Direkt aus dem Ofen sind sie noch sehr weich.

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In einer Dose halten sie sich bestimmt auch ein paar Tage. Haben wir aber nicht ausprobiert… 😀

Liebst, Pearodie

3 Gedanken zu “Nervenfutter: Cookies! – Rezept

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