Kalender 2018 – nun doch.

2017 Cover Blog

Ihr Lieben.

Hier ist es schon lange sehr still, ich tummelte mich im praktischen Jahr und irgendwie mehr auf Instagram als hier. Aber einen kurzen Abstecher gibt es nun wieder. Denn ich habe dann doch einen … nein drei Kalender für 2018 gebastelt.

Das Design hat sich aus Zeitgründen nicht geändert. Aus demselben Grund gibt es diesmal auch leider keine gekennzeichneten Feiertage, aber ich hoffe das stört euch nicht. Dafür gibt es diesmal zwei verschiedene Versionen des Kalenders, den ihr bereits kennt: einmal in Englisch und einmal in Deutsch.

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Die dritte Version ist eigentlich für unseren privaten Gebrauch entstanden, aber ich dachte mir vielleicht mag der ein oder andere sowas auch. Eine Art Familien-/Paar-Kalender mit 3 Spalten im Hochformat. Wir werden die dritte Spalte wahrscheinlich für Geburtstage nutzen. 🙂

Ohne viel Gedöns gibt’s jetzt also den Kalender! Viel Spaß damit! Wie immer freu ich mich über geteilte Fotos bei Instagram mit dem #pearodieprints :).


Deutsche Version

Kalender 2018 German


english Version

Calendar 2018 English


paare

Paarkalender 2018


Liebste Grüße!

Antonia

Ein paar Tage Hamburg – Lieblingsecken

Moin Moin ihr Lieben!

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Die letzte Woche waren ich und mein liebster Mitbewohner ein paar Tage in Hamburg unterwegs. Und es war wirklich schön. Gefahren sind wir per Zug und haben kurzerhand die Fahrräder einfach mit eingepackt. Und ich muss sagen, das war wirklich mit die beste Entscheidung. Wir hatten natürlich auch etwas Glück mit dem Wetter, aber irgendwie war es einfach toll den Hafen, Altona oder auch die Speicherstadt mit dem Rad zu erkunden. Man kam automatisch über Umwege und kleine Gassen an Orte, die sich zu Fuß oder mit der Bahn vermutlich vor einem versteckt hätten.

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Dank der Instagram-Community, die ich vorher nach Tipps für Hamburg gefragt hatte bin ich mit einer vollen Liste an Orten, Geschäften und Straßennamen, die ich entdecken wollte angekommen. Meine liebsten Ecken hab ich jetzt für euch. Sicher alles keine großen Geheimtipps, aber mir haben sie einfach am besten gefallen. 🙂

Viel Spaß! Antonia


Hamburg von Unten – St.Pauli-Elbtunnel

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Von den Landungsbrücken aus kommt man über eine Treppe oder wahlweise auch per Aufzug ca. 25 m tief hinab in den alten Elbtunnel. Der Tunnel erstreckt sich über etwas mehr als 420 m und verläuft unter dem Wasser auf die andere Elbseite nach Steinwerder. Gedacht war der Tunnel als Entlastung der Fähren für die Hafenarbeiter, mittlerweile steht er unter Denkmalschutz und ist für alle zugänglich. Eigentlich sind es zwei Röhren, von denen eine aber noch in Sanierung ist. Daher ist in der offenen Röhre Einbahnstraßenverkehr für die Autos und, wie wir dann freundlich auf dem Rückweg darauf hingewiesen wurden, auch für Fahrräder. (Öffnungszeiten: für Fußgänger und Radfahrer durchgehend geöffnet; Eintritt: nix )


Hamburg zwischendrin – Speicherstadt

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Dazu muss man vermutlich nicht viel sagen. Die Speicherstadt ist und bleibt für mich einer Der Orte in Hamburg. Ob einfach nur durch die Gassen schlendern, aufs Wasser schauen oder den Booten bei ihren Fahrten durch die engen Wassergassen zusehen. Nach unserer Tour waren wir durch die raue Prise dann ganz schön durchgefroren und sind kurzerhand ins Meßmer Momentum gestolpert. Dort war es wirklich gemütlich. Jeder von uns hat seine eigene Kanne Tee bestellt und durch die großen Fenster hatte man einen schönen Blick auf den Kai und die Speicherhäuser. Als kleines Extra dürften man sich am Ende auch noch aus dem ganzen Meßmer-Teesortiment drei Teebeutel aussuchen. (Öffnungszeiten Meßmer Momentum: 11-20 Uhr, Am Kaiserkai 10)


Hamburg zu Wasser – Fähre 62 nach Finkenwerder und zurück

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Ein Tipp, den ich über Instagram bekommen habe: Statt einer teuren Hafenrundfahrt einfach auf die Fähre 62 setzten und einmal quer durch den Hafen bis nach Finkenwerder und zurück fahren. Die Idee fand ich wundervoll und das Wetter hat an unserem letzten Tag auch wirklich toll dafür mitgespielt. Wenn ich richtig verstanden habe, kann man die Fähren sogar mit dem U-Bahn-Tagesticket mitnutzen, da wir aber ja mit den Rädern unterwegs waren, haben wir uns ein Ticket gekauft. Dafür ging es dann mit der Fähre von der Landungsbrücke 3 aus für circa 30 Minuten quer durch den Hafen bis nach Finkenwerder. Dort sind wir dann einfach sitzen geblieben und es ging die gleiche Strecke wieder zurück. Die Fähre fährt unter der Woche alle 15 Minuten.

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Hamburg mittendrin – Ottensen, Altona und die Sternschanze

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Wer nicht auf die Hektik der Mönckebergstraße aus ist, sondern lieber auf kleine Geschäfte und liebevolle Cafés, der ist in der Sternschanze super aufgehoben. Genauso in Ottensen und Altona. Dort waren wir vor allem Abends und haben uns mit einer Freundin zu Cocktails verabredet oder waren in den tollen Zeise-Kinos. Und bei Zeit für Brot musste ich auch unbedingt vorbei, nachdem ich die Zimtschnecken schon so oft auf Instagram angeschmachtet habe. Und wenn es nicht die Zimtschnecken waren, dann hab ich mich in Hamburg vor allem von Franzbrötchen ernährt :D. Aber auch sonst laden die drei Stadtteile einfach super zum Schlendern durch die Gassen mit ihren tollen Altbau-Häusern ein!


Hamburg von oben – Sankt Michaelis

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Der Michel gehört zu den Wahrzeichen der Stadt und bietet mit seinem 132,14 m hohem Turm den perfekten Ort für ‚Hamburg von oben‘. Bei passendem Wetter ist die Sicht auf den Hafen, die Alt- und Speicherstadt und die restliche Stadt wirklich toll. Die Aussichtsplattform ist in 106m Höhe und kann zu Fuß (452 Stufen) oder mit einem Aufzug erreicht werden. Hoch ging es für uns mit dem Aufzug, runter dann über die Treppen vorbei an dem Uhrwerk und dem Glockenspiel. Gekostet hat es 5 Euro pro Nase, aber ich fand es sehr lohnenswert. 🙂


Hamburg für zu Hause

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Mit dürfte natürlich Kaffee! Einmal aus der Speicherstadt Kaffeerösterei und einmal von Elbgold aus der Sternschanze. Ich bin schon gespannt, muss aber erst noch meine bisherigen Bohnen aufbrauchen. 🙂 Und als kleine Erinnerung an Hamburg ist eine Prägemünze mitgekommen. Die Automaten gibt es gerade an den Landungsbrücken zu Hauf, aber auch an anderen Sehenswürdigkeiten der Stadt sind sie zu finden, zum Beispiel auch auf dem Turm von St. Michaelis. 😉

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Nervenfutter die Dritte: Kokoskuchen mit Zitrone

Hey ihr Lieben!

Ein kurzes Lebenszeichen aus dem Lernalltag heraus, denn es ist passiert: Ich bin dem Trend von Kokosöl erlegen. ( Warum wird hier Kokos eigentlich ständig zu Koks autokorrigiert?!) Und ich muss sagen, seit hier in der Küche oder wahlweise auch im Bad dieses kleine Multitalent steht, habe ich vor allem eines: Hunger auf Kokos! Weil das Öl aber so pur eher nicht unbedingt zum Essen ist, musste ein schneller Kokskuchen her. Hier gibt’s das Rezept dazu (ausreichend für eine Brownie-Form). Habt es schön und lasst es euch gut gehen!

Liebst, Antonia

Kokoskuchen mit Zitrone

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Zutaten:

  • 3 Eiweiß
  • 125 gr Puderzucker
  • 1 Prise Salz
  • 100 gr Kokosflocken
  • 2 EL Zitronensaft
  • Etwas Fett (in meinem Fall Kokosöl) für die Form

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Zubereitung:

  1. Eigelb vom Eiweiß trennen und das Eiweiß mit einer Prise Salz zu Eischnee schlagen.
  2. Den Puderzucker zum Eischnee sieben und weiter schlagen. Es soll ein richtig dicker, steifer Eischnee entstehen.
  3. Zitronensaft einrühren.
  4. Kokosflocken noch kurz unterrühren/ unterheben bis sich alles verbunden hat.
  5. Die Form mit Kokosöl einfetten, den Teig hineingeben und glatt streichen.
  6. Bei 160°C Umluft (180°C O/U-Hitze) für circa 25-30 Minuten auf mittlerer Schiene backen.
  7. Abkühlen lassen und fertig.

Nervenfutter die Zweite: Amerikanische Zimtschnecken

Ihr Lieben!

Da ich im Moment sehr viel Zeit mit Lernen für mein Staatsexamen im Oktober verbringe, ist auch eindeutig mal wieder Zeit für eine Runde Nervenfutter! Das letzte mal gab es ja leckere Cookies (für das Rezept hier entlang), dieses Mal ist mein All-Time-Liebling wieder an der Reihe: Zimtschnecken! Bisher habe ich mich immer nur an der schwedischen Variante, den Kanelbollern probiert (auch hierzu gibt es ein Rezept, dafür einfach hier klicken). Diesmal bin ich aber auf ein Rezept für amerikanische Zimtschnecken gestoßen!

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Und weil ich riesengroßer Fan von dem Film ‚Das erstaunliche Leben des Walter Mitty‘ bin, in dem Walter mit Tod von e-Harmony erst mal Zimtschnecken isst und die einfach so unfassbar lecker aussehen, dachte ich: warum eigentlich nicht. Und ich muss sagen, sie sind mindestens genauso lecker wie ihre schwedischen Verwandten! Erst war ich etwas skeptisch wegen dem Pudding, der in den Hefeteig sollte und dem etwas klebrigen Teig, aber bei dem ersten Bissen war all die Sorge schnell vergessen! Zimtschnecken machen eben einfach glücklich! Hier also das Rezept für euch! Mir haben sie am Besten warm geschmeckt (zur Not also einfach nochmal kurz in die Mikrowelle/ den Ofen stellen), aber abgekühlt sind sie auch sehr lecker! 🙂

Amerikanische Zimtschnecken (circa 12 Stück)

SONY DSCZutaten für den Teig:

  • 1 Päckchen Vanille- oder Sahne-Puddingpulver
  • 250 ml Milch
  • 50 ml Wasser
  • 4 EL Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 60 gr  Butter
  • 2 kleine Eier (M) oder 1 großes Ei (L)
  • 1 Päckchen Trockenhefe
  • 400 gr Mehl
  • 1/2 TL Salz

Für die Zimtfüllung:

  • 80 gr flüssige Butter
  • 120 gr brauner Zucker
  • 1  gehäufter TL Zimt

Für die Cremeglasur:

  • 125 gr Puderzucker
  • 125 gr Frischkäse (Doppelrahmstufe)
  • 50 gr weiche Butter

Zubereitung

(Nicht erschrecken, ich beschreibe euch nur möglichst gut, wie man die Schnecken rollt, deshalb die vielen Schritte 🙂 )

  1. Die Milch in einen Topf geben und zum Kochen bringen. In der Zwischenzeit das Puddingpulver mit dem Wasser verrühren und in die kochende Milch einrühren. So entsteht ein etwas dickerer Pudding.
  2. In diesen Pudding gebt ihr jetzt die Butter, den Zucker und den Vanillezucker und rührt diese gut unter.
  3. Jetzt die Eier hinzugeben und auch gut unterrühren.
  4. Wenn die Masse etwa handwarm ist (also vielleicht müsst ihr etwas warten) die Trockenhefe einrühren.
  5. Die Masse jetzt in eine etwas größere Rührschüssel umfüllen, Mehl und Salz hinzugeben und mit den Knethacken des Rührgerätes zu einem glatten Teig verkneten. Am Ende habt ihr einen klebrigen Hefeteig und das soll genau so sein.
  6. Lasst den Teig abgedeckt an einem warmen Ort circa 1 bis 2 Stunden gehen, sodass sich sein Volumen deutlich vergrößert hat.
  7. Den Teig halbieren, auf eine wirklich gut bemehlte Arbeitsplatte geben und gleich auch noch von allen Seiten gut mit Mehl einstäuben. Er ist wirklich klebrig und bleibt sonst überall hängen.
  8. Mit dem Nudelholz ausrollen, sodass ihr am Ende ein großes, etwa 0,5-1 cm dickes Rechteck habt.
  9. Den Teig mit der flüssigen Butter bestreichen. Zucker und Zimt vermischen und ebenfalls gleichmäßig auf der Teigplatte verteilen.
  10. Den Teig von der langen Seite her aufrollen, sodass ihr am Ende eine lange Teigrolle habt.
  11. Entweder ihr nehmt eine Backform (für einen „Zimtschneckenkuchen“) oder ein Backblech (für einzelne Zimtschnecken). Die Backform einfach einfetten, das Backblech mit Backpapier auslegen.
  12. Von eurer Teigrolle schneidet ihr jetzt circa 5-6 cm lange Stücke ab und setzt diese mit der Schnittkante nach oben in eure Form/ auf das Blech. Dabei etwas Platz bis zur nächsten Schnecke lassen, denn die Schnecken gehen auf.
  13. Das gleiche mit der zweiten Teighälfte wiederholen.
  14. Zugedeckt nochmal für ca. 30 Minuten gehen lassen.
  15. Bei 200°C O/U-Hitze (180°C Umluft) für circa 20 Minuten auf der mittleren Schiene backen.
  16. Die Zutaten für die Glasur miteinander verrühren und auf die noch warmen Zimtschnecken geben.

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Lasst es euch schmecken!

Liebst, Antonia.

Wünsch dir was: Carrot-Cake-Cookies-Rezept-Karte – Free Print

Hallo ihr Lieben,

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lange habe ich nichts von mir hören lassen: Urlaub, Famulatur und Vorbereitungen für eine Feierlichkeit in der Familie spannen mit im Moment etwas ein. Heute gibt es auch nur eine Kleinigkeit auf Wunsch von Follower No.1 und Tischgedeck Altrosa. Wir alle haben in den letzten Wochen die ein oder andere Famulatur (ein Praktikum im Klinikum für Medizinstudenten) hinter uns gebracht und natürlich bringt man da am letzten Tag irgendwas Leckeres als kleines Dankeschön für die Station/ das Praxis-Team mit. Und weil Tischgedeck Altrosa mein Rezept für Carrot-Cake-Cookies (findet ihr HIER) machen wollte gibt es jetzt dazu eine Rezept-Karte zum Ausdrucken. Für alle die sie dann (schon wieder) nach dem Rezept fragen. Und für Oma Meier-Müller-Ludenscheit (Hab den richtigen Namen vergessen), die auf einer Familienfeier von Tischgedeck Altrosa und Follower No.1 total begeistert von den Cookies war (JA! Ein rießengroßes Oma-Lob! Dafür mach ich das doch auf jeden Fall!). Und natürlich auch für euch 🙂

CARROTCAKE-COOKIES REZEPTKARTE ZUM AUSDRUCKEN

Carrotcake Rezeptkarte Kopie

Liebst, Pearodie.

Sketchnotes – Frau Hölle und die #30TageSketchnotechallenge

Hallo ihr Lieben!

Kennt ihr schon Sketchnotes? Kleine Zeichnungen die schnelle Notizen ersetzten und durch das Visualisieren besser im Kopf bleiben? Nein? Dann solltet ihr unbedingt mal bei Frau Hölle vorbeischauen! (Meine persönliche Sketchnote-Königin!) Und vor circa einem Monat hat sie eine kleine Sketchnote-Challenge ins Leben gerufen: Die Aufgabe: 30 Tage – 30 Sketchnotes. Mit ihrem liebevoll gestalteten Arbeitsblatt zum Ausdrucken war die Motivation dazu gleich noch viel größer! Also hab ich einfach mal mitgemacht und siehe da, die 30 Tage sind auch schon wieder vorbei. Bei einigen Tagesthemen hatte ich sofort ein Bild im Kopf, bei Anderen habe ich ganz schön grübeln (und manchmal googeln) müssen. Schön war auch das kreative Input, das man bei vielen teilnehmenden Instagramern verfolgen konnte. Das Ergebnis möchte ich euch hier zeigen. Vielleicht bekommt ihr ja auch Lust das Ganze mal auszuprobieren und eueren Alltag mit ein paar kleinen Zeichnungen zu verschönern. 🙂

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Benutzt habe ich  vor allem einen schwarzen Fineliner von Stabilo und einen hellgrauen bzw. grünen PITT Artist Pen von Faber-Castell.

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Rückblick Instagram-Woche #9-#20

Hallo ihr Lieben!

und holla die Waldfee. Der April ist ja schon wieder beinnahe rum und wir sind schon in der 20 Woche dieses gar nicht mehr so jungen Jahres. Aber Gott sei Dank ist endlich der Frühling in seinen vollen Zügen angekommen, man kann entspannt ohne Jacke und in Stoffschuhen vor die Haustüre treten und sich von der Sonne die Nase kitzeln lassen.

Leider hab ich es aus lauter Frühlingsfreude und auch wegen einer etwas traurigen Angelegenheiten in den letzten Wochen nicht geschafft, mich so, wie ich das eigentlich machen möchte dem Blog zu widmen. Ich hoffe das wird sich aber jetzt bald wieder ändern. Damit ihr zumindest einen kleinen Einblick von meinen letzten Wochen habt, gibt es wieder einen Rückblick via Instagram der euch hoffentlich gefällt. 🙂

In einem Moment Schnee, im nächsten schönster Sonnenschein. Der März war sehr durchwachsen.

Ikeagogreen hat mich überrascht! // Leckere neue Fanta! 🙂

ZIMTSCHNECKEN!

Grün//Grün

Tomaten-Frühlingszwiebel-Champignon-Quiche // Rharbarber-Erdbeer-Tarte

Garten-Geschenk // Phäno in Wolfsburg

Mein Tipp zum Weltbuchtag am 23.04.2015

Geschenke für Freunde – Gin // Brot&Salz

Uni hat auch mehr oder weniger spannend wieder begonnen // MessyHairDay

Carrot-Cake-Zimtschnecken backen mit Lisbeth (Rezept von ZuckerZimt&Liebe) // Blümchen-Heidelbeer-Torte im Cafe108 mit Tischgedeckaltrosa

wpid-wp-1429971024762.jpegUnd dank Lisbeth weiß ich jetzt, dass man bei Rossmann und dm Instagram-Fotos ausdrucken kann! Das musste ich direkt mal ausprobieren 🙂

Liebst, Pearodie

Eines Tages, Baby – Free Print

Hallo ihr Lieben!

Ihr erinnert euch sicher an Julia Engelmann. Diese junge, blonde Studentin, die mit ihrem Poetry-Slam vor circa zwei Jahr eine Begeisterungswelle bei Youtube, Facebook und co. produzierte. Falls ihr das Video noch nicht gesehen habt… hier nachholen! Wirklich sehenswert und bewegend! Schon damals war ich begeistert und hatte auch gehofft, dass da irgendwann noch mehr kommt von dieser sympatischen jungen Dame, die meiner Generation und mir ein Stück weit aus der Seele gesprochen hat. Und tadaaa 🙂 vor ein paar Wochen bin ich über ihr Buch mit gesammelten Poetry-Slam-Texten gestolpert.

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Das Buch habe ich quasi verschlungen und viele Sätze sind irgendwie hängen geblieben. Unter anderem auch die Folgenden, die mich etwas in Szene gesetzt an der Wand oder im Kalender durch den Tag begleiten. Vielleicht gefallen und inspirieren sie euch ja auch oder ihr wollt jemand Anderem die lieben Worte weitergeben. 🙂 Die Freebie-PDFs findet ihr unter den Bildern.

 wpid-wp-1427810134279.jpegKonfetti

wpid-wp-1427812372110.jpeg Ursprung

wpid-wp-1427812339947.jpegDopamin

wpid-wp-1427812344269.jpegAnders

 wpid-wp-1427812355683.jpegErwachsenwerden

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wpid-wp-1427812361683.jpegPlan B

wpid-wp-1427812348503.jpegHeimat

Liebst, Pearodie

Rückblick Instagram Woche #6-#8

Ihr Lieben,

Einen kleinen Rückblick aus meinen letzten Wochen, die mit Klausuren gefüllt waren und die ohne wirklich Urlaub jetzt schon ins Praktikum in der NA übergegangen sind findet ihr heute hier. Und von wegen Semesterferien. 40-Stundenwoche und um 5:45 Uhr aufstehen. Aber so langsam bin ich drin und ist ja nur noch für wenige Wochen. Außerdem kommt endlich die Sonne mehr und mehr hervor und der Frühling kitzelt schon in der Nase, also viel zu schön um sich die Stimmung von sowas vermiesen zu lassen. 🙂

Sonne tanken während dem Lernen // Girlande-Bastelei zum Nervösitätsabbau vor der letzten Klausur

Handlettering geht immer und überall. // Bamberger Schlenkerla

Das schönste Koch und Backmagazin, dass mir seit Langem in die Finger gekommen ist// Wooohooo!! Mit einem meiner Fotos auf der letzten Seite. Ganz klein, aber trotzdem habe ich mich wie bolle gefreut! 🙂

Hello Sunshine Friyay! // Kartenliebe

Und endlich reicht die Sonne auch aus um meine Solarlichterkette wieder jede Nacht zum Leuchten zu bringen // Retroleuchte beim Kaffee

Belohnung zum Semesterende: Schokoladen-Käsekuchen mit Haselnuss, Espresso und Sektchen // Blümchenliebe im Cafe108

Sonntagsfrühstück// Samstags-Spaziergang

Wherever you are, be all there. – Jim Elliot // Und los gehts ins Praktikum mit lecker Müsli als Start in den …. extrem frühen Tag 🙂

Im Backzubehör-Paradies // Farbenrausch im Mohrenhaus

From where I stand: Frühlinggefühl // Fliesenliebe

Sunshine Bamberg – der Frühling kommt. Ich bin mir sicher 🙂

Erdbeer-Vanille-Protein-Shake // neuer Lieblingsbeutel. Danke Lotti!

Einen perfekten und entspannten Wochenstart wünsche ich euch!

Pearodie

Instagram Rückblick Woche #4-#5

Ihr Lieben,

Schon wieder ist die Woche vorbei. Irgendwie geht das immer so unglaublich schnell, vor allem beim Lernen ist die Zeit weg wie wenn sie nie da gewesen wäre. Aber immerhin die erste Hälfte der Klausuren ist geschafft, die zweite Hälfte (und die gruselt viel viel mehr) kommt in einer Woche. Und wenn ich dann dochmal ein bisschen Zeit habe, verbringe ich die momentan oft mit Handlettering, seit der neuen Flow bin ich dem Ganzen leicht verfallen.

Viel Spaß bei meinem kleinen Rückblick der letzten zwei Wochen 🙂

Sonnenschatten-Spiel am Morgen // Ich hab so Lust auf Sommer! Immerhin im Glas ist er schon da.

Belohnung nach der ersten Klausur – lecker veganer Hotdog mit Gurke, Sprossen und Guacamole-Creme // Handlettering A

Noch eine Aktion a’la „Backen statt Lernen“ Zutaten // Walnuss-Brownies. Das Rezept findet ihr hier 🙂

B // wie Blumen

Sonnenaufgang // Ich im Spiegel mit neuem Lieblingsshirt

C // wie Confetti

Unterwegs nach Buckau um meine wieder gesunde Isolde abzuholen. Jetzt endlich mit neuem Dynamo und top funktionierendem Licht. Vorne UND hinten! 🙂

Friyay! – Ich hab mal frei genommen // und was „verrücktes“ gemacht 😀

Byebye sunny day // Sunny salty memories…für Tischgedeck Altrosa.

Unterwegs // Geschenk von mir für mich. Oder Frustshoppen nach eine komischen Klausur…

Für Lisbeth. // Neues Grün, altes liebes Bild.

Furchtbar stolz auf die erste Blüte an unserer alten Orchidee // Don’t grow up – it’s a Trap!

Habt noch einen schönen entspannten Sonntagabend und einen guten Wochenanfang!

Liebst, Pearodie.