Ein paar Tage Hamburg – Lieblingsecken

Moin Moin ihr Lieben!

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Die letzte Woche waren ich und mein liebster Mitbewohner ein paar Tage in Hamburg unterwegs. Und es war wirklich schön. Gefahren sind wir per Zug und haben kurzerhand die Fahrräder einfach mit eingepackt. Und ich muss sagen, das war wirklich mit die beste Entscheidung. Wir hatten natürlich auch etwas Glück mit dem Wetter, aber irgendwie war es einfach toll den Hafen, Altona oder auch die Speicherstadt mit dem Rad zu erkunden. Man kam automatisch über Umwege und kleine Gassen an Orte, die sich zu Fuß oder mit der Bahn vermutlich vor einem versteckt hätten.

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Dank der Instagram-Community, die ich vorher nach Tipps für Hamburg gefragt hatte bin ich mit einer vollen Liste an Orten, Geschäften und Straßennamen, die ich entdecken wollte angekommen. Meine liebsten Ecken hab ich jetzt für euch. Sicher alles keine großen Geheimtipps, aber mir haben sie einfach am besten gefallen. 🙂

Viel Spaß! Antonia


Hamburg von Unten – St.Pauli-Elbtunnel

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Von den Landungsbrücken aus kommt man über eine Treppe oder wahlweise auch per Aufzug ca. 25 m tief hinab in den alten Elbtunnel. Der Tunnel erstreckt sich über etwas mehr als 420 m und verläuft unter dem Wasser auf die andere Elbseite nach Steinwerder. Gedacht war der Tunnel als Entlastung der Fähren für die Hafenarbeiter, mittlerweile steht er unter Denkmalschutz und ist für alle zugänglich. Eigentlich sind es zwei Röhren, von denen eine aber noch in Sanierung ist. Daher ist in der offenen Röhre Einbahnstraßenverkehr für die Autos und, wie wir dann freundlich auf dem Rückweg darauf hingewiesen wurden, auch für Fahrräder. (Öffnungszeiten: für Fußgänger und Radfahrer durchgehend geöffnet; Eintritt: nix )


Hamburg zwischendrin – Speicherstadt

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Dazu muss man vermutlich nicht viel sagen. Die Speicherstadt ist und bleibt für mich einer Der Orte in Hamburg. Ob einfach nur durch die Gassen schlendern, aufs Wasser schauen oder den Booten bei ihren Fahrten durch die engen Wassergassen zusehen. Nach unserer Tour waren wir durch die raue Prise dann ganz schön durchgefroren und sind kurzerhand ins Meßmer Momentum gestolpert. Dort war es wirklich gemütlich. Jeder von uns hat seine eigene Kanne Tee bestellt und durch die großen Fenster hatte man einen schönen Blick auf den Kai und die Speicherhäuser. Als kleines Extra dürften man sich am Ende auch noch aus dem ganzen Meßmer-Teesortiment drei Teebeutel aussuchen. (Öffnungszeiten Meßmer Momentum: 11-20 Uhr, Am Kaiserkai 10)


Hamburg zu Wasser – Fähre 62 nach Finkenwerder und zurück

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Ein Tipp, den ich über Instagram bekommen habe: Statt einer teuren Hafenrundfahrt einfach auf die Fähre 62 setzten und einmal quer durch den Hafen bis nach Finkenwerder und zurück fahren. Die Idee fand ich wundervoll und das Wetter hat an unserem letzten Tag auch wirklich toll dafür mitgespielt. Wenn ich richtig verstanden habe, kann man die Fähren sogar mit dem U-Bahn-Tagesticket mitnutzen, da wir aber ja mit den Rädern unterwegs waren, haben wir uns ein Ticket gekauft. Dafür ging es dann mit der Fähre von der Landungsbrücke 3 aus für circa 30 Minuten quer durch den Hafen bis nach Finkenwerder. Dort sind wir dann einfach sitzen geblieben und es ging die gleiche Strecke wieder zurück. Die Fähre fährt unter der Woche alle 15 Minuten.

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Hamburg mittendrin – Ottensen, Altona und die Sternschanze

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Wer nicht auf die Hektik der Mönckebergstraße aus ist, sondern lieber auf kleine Geschäfte und liebevolle Cafés, der ist in der Sternschanze super aufgehoben. Genauso in Ottensen und Altona. Dort waren wir vor allem Abends und haben uns mit einer Freundin zu Cocktails verabredet oder waren in den tollen Zeise-Kinos. Und bei Zeit für Brot musste ich auch unbedingt vorbei, nachdem ich die Zimtschnecken schon so oft auf Instagram angeschmachtet habe. Und wenn es nicht die Zimtschnecken waren, dann hab ich mich in Hamburg vor allem von Franzbrötchen ernährt :D. Aber auch sonst laden die drei Stadtteile einfach super zum Schlendern durch die Gassen mit ihren tollen Altbau-Häusern ein!


Hamburg von oben – Sankt Michaelis

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Der Michel gehört zu den Wahrzeichen der Stadt und bietet mit seinem 132,14 m hohem Turm den perfekten Ort für ‚Hamburg von oben‘. Bei passendem Wetter ist die Sicht auf den Hafen, die Alt- und Speicherstadt und die restliche Stadt wirklich toll. Die Aussichtsplattform ist in 106m Höhe und kann zu Fuß (452 Stufen) oder mit einem Aufzug erreicht werden. Hoch ging es für uns mit dem Aufzug, runter dann über die Treppen vorbei an dem Uhrwerk und dem Glockenspiel. Gekostet hat es 5 Euro pro Nase, aber ich fand es sehr lohnenswert. 🙂


Hamburg für zu Hause

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Mit dürfte natürlich Kaffee! Einmal aus der Speicherstadt Kaffeerösterei und einmal von Elbgold aus der Sternschanze. Ich bin schon gespannt, muss aber erst noch meine bisherigen Bohnen aufbrauchen. 🙂 Und als kleine Erinnerung an Hamburg ist eine Prägemünze mitgekommen. Die Automaten gibt es gerade an den Landungsbrücken zu Hauf, aber auch an anderen Sehenswürdigkeiten der Stadt sind sie zu finden, zum Beispiel auch auf dem Turm von St. Michaelis. 😉

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Shop-Vorstellung ‚Unter Pinien‘- Lieblingsdinge

Dieser Artikel ist in Zusammenarbeit mit Selekkt. und Unter Pinien entstanden.

Hallo ihr Lieben!

Erinnert ihr euch noch an meinen ‚Hello-Baby‘-Artikel? Mittlerweile sind hier dann gleich zwei kleine Mädchen in meine Welt gehüpft! Zum einen meine Nichte und dann noch ein kleines Geschwisterchen bei guten Freunden. Grund genug mir Gedanke über ein schönes Geschenk zur Taufe zu machen! ‚Einfach‘ dachte ich. Bis mir meine Entscheidungsneurose mal wieder einen Strich durch die Rechnung gemacht hat.

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Auf meiner Suche habe ich dann gefühlt das halbe Internet durchstöbert (Prokrastination lässt grüßen) und bin neben anderen Shops auch bei Selekkt. gelandet! Und am Ende bei der lieben Annika von Unter Pinien! Als ich auf ihre Website gehuscht bin, da hatte sie mich schon: Pünktchen, Schwarz-Weiß-Muster und Mint? Bonjour und Hallo! Ich bleib dann mal hier! 🙂

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Neben vielen vielen schönen Taschen, Rucksäcken und wunderschönen Karten (zum Beispiel die oben auf dem Bild) hab ich mich auf Anhieb in die Traumhaus-Spieluhr verliebt! Die hatte nämlich alles, was ich gesucht habe! Hübsch, möglichst nicht aus Plastik, was für längere Zeit, absolut nicht 0815 und eine Entscheidungsneurosen-Stimme, die plötzlich keinen Mucks mehr machte. ^^

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Hinter dem Label ‚Unter Pinien‘ und all den hübschen Designs steckt die liebe Annika Kelm und in einem kleinen Interview hat sie mir ein paar Fragen zu ihrer Arbeit und ihrem Label ‚Unter Pinien‘ beantwortet:

Liebe Annika, vielleicht kannst du dich und dein Label ‚Unter Pinien‘ kurz vorstellen:
Ich bin Annika Kelm aus Düsseldorf, Designerin und Gründerin des Labels „Unter Pinien“. Unter diesem Namen gestalte ich Muster, fertige Illustrationen an und denke mir Produkte aus. Meine Motive entwerfe ich von Hand, bearbeite sie am Computer, bringe sie dann wieder in die Wirklichkeit und drucke sie auf Papier, Stoff oder Holz.
Dabei entstehen außergewöhnliche Textilien, Papierprodukte und schöne Wohnaccessoires für euch und euer Zuhause, zum verschenken oder selber behalten. Meine charakteristischen Stoffe werden in Deutschland gedruckt und nach eigenem Schnitt persönlich von mir zu Designerrucksäcken, -Mäppchen, und -Kissen verarbeitet. Mit meinen charmanten Illustrationen veredele ich auch Grußkarten und selbst gefertigte hölzerne Spieluhren und Wandbilder.

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Foto von ‚Unter Pinien‘

Gibt es eine Geschichte zu dem Namen ‚Unter Pinien‘?
Einmal im Jahr gönne ich mir eine große Auszeit in der ich das Freiheitsgefühl beim Wellenreiten genieße und das einfache Campingleben zelebriere. Unter den Pinien Südfrankreichs finde ich meine Inspiration. Dort sammle ich Sonnenstrahlen für das ganze Jahr, sowie eine gute Brise frischen Wind.

Wo bzw. wie findest du Inspiration für deine Produkte und Stoff-Designs?
Inspiration finde ich vor allem im Urlaub unter Pinien. Aber auch Zuhause in Düsseldorf, ob in der Straßenbahn, beim Gemüsehändler, während einer Fahrradtour am Rhein, in meinem Gemeinschafts-Atelier oder beim Rumalbern und Basteln mit meinem siebenjährigen Neffen. Ich gehe mit offenen Augen durch mein Leben und lasse mich von alltäglichen Dingen und den Menschen, die mich umgeben, inspirieren.

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Foto von ‚Unter Pinien‘

Wie kann man sich die Entstehung eines Produktes bei dir vorstellen? Was macht dir dabei am meisten Spaß?
Oft sind es flüchtige Ideen, die mir in den Sinn kommen und mich dann nicht mehr loslassen. Diese werden erst einmal in einem meiner zahlreichen Skizzenbücher festgehalten. Oft vergeht dann etwas Zeit. Und wenn mir die Idee immer wieder durch den Kopf geht, versuche ich diese zu konkretisieren. Dann wird so lange entworfen, gezeichnet, genäht, gefeilt und geschliffen bis ich zufrieden bin.

Das Zusammenspiel von Materialien, die Wahl der richtigen Formen und Farben, wo werden Ziernähte gesetzt oder Lederriemen verwendet, welche Lasur benötigt mein Holzobjekt, wie finde ich den Mittelweg zwischen Wunschvorstellung, Funktionalität und Umsetzbarkeit? Diese Fragen machen es spannend und sie ziehen mich in ihren Bann.
Die Mischung zwischen Handarbeit und Kopfarbeit ist für mich genau die richtige. Spontane Ideen und Überraschungsmomente kreuzen dabei so manchen Plan.
Der Entstehungsprozess eines neuen Produktes macht einfach Spaß. Etwas mit den eigenen Händen aus dem Nichts zu erschaffen ist sehr erfüllend und für mich der schönste Teil meiner täglichen Arbeit.

Mit welchen Materialien arbeitest du am liebsten?
Ich arbeite am liebsten mit natürlichen Materialien wie Baumwolle oder Holz. Soweit es für mich möglich ist, greife ich auf wiederverwertete Rohstoffe zurück. Meine Jutebeutel sind aus recycelter Bio-Baumwolle und Plastikflaschen gefertigt und meine Klappkarten sind natürlich auf Recycling-Papier gedruckt.
Wenn es ums Mustermachen geht, arbeite ich gerne mit selbstgebastelten Stempeln aus Moosgummi, schneide mir Formen aus Papier, oder kleckse und male mit dicker schwarzer Farbe. Die Ergebnisse lasse ich dann in meine digitale Arbeit mit einfließen.

Wenn du ein ‚Herzstück‘ deiner Arbeiten nennen müsstest, was wäre das und warum?
Das Herzstück meiner Arbeiten ist die Illustration. Meine Muster und Grafiken ziehen sich durch die komplette UNTER PINIEN Produktpalette.

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Foto von ‚Unter Pinien‘

Hast du ein persönliches Lieblingsprodukt deines Labels?
Ich mag natürlich alle meine Produkte. Viele sind in Zusammenarbeit mit meinen Vater (mein Fachmann für Holzarbeiten) oder auch mit meiner lieben Schwester Lisa (Profi im Schnitte konstruieren) entstanden.
Zum Beispiel das „Traumhaus“ habe ich mit meinem Papa zusammen entwickelt. Ich hatte die Idee und er die Maschinen. Also legten wir los und probierten lange, bis wir zu dem Ergebnis gekommen sind mit dem wir beide zufrieden waren.
Durch diese Zusammenarbeit gibt es einige Produkte die für mich ganz besondere Stücke und auch Zeitzeugen für bestimmte Lebensabschnitte und kreative Phasen in meinem Leben sind.

Vielen Dank für das Interview und den tollen E-Mail-Kontakt!

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Und jetzt hab ich noch eine kleine Frage an euch! Was verschenkt ihr denn so zur Geburt oder zur Taufe? Ich freu mich auf eure Ideen!

Liebst, Antonia.

Vielen Dank für die tolle Kooperation!

Scheinfrei!

Ihr Lieben!

Der Titel verrät es: wir sind seit ein paar Stunden endlich Scheinfrei!

Und das ist einfach nur unfassbar gut! Niemals hätte ich, als ich kurz vor meinem ersten Testat in Anatomie heulend auf der Bettkante meiner 1-Zimmer-Wohnung saß gedacht, dass ich es bis dahin schaffe. Mitten in einer Stadt, die mir noch so fremd war. Weit weg von meiner Heimat, wo meine lieben Menschen waren. Überfordert von all den neuen Dingen, die innerhalb von so kurzer Zeit auf mich einprasselten. Geschockt davon, wie einfach meine Kommilitonen scheinbar mit der Situation umzugehen schienen. Ich hätte am liebsten jedes Mal, wenn ich den Turm von Lehrbüchern vor mir auf dem Schreibtisch liegen sah, das Fenster weit aufgerissen und sie in einem Schwung auf die Straße geschmissen. Und überhaupt mit dem Lernen anzufangen war unvorstellbar, die Menge des Stoffes erschlug mich und ließ einen kleinen, regungslosen Haufen Elend zurück.

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Wie unfassbar dankbar ich meiner Familie zu dieser Zeit war, könnt ihr euch gar nicht vorstellen. Sie waren da, ob am Telefon um mein schluchzendes Selbst zu beruhigen, mit täglichen Postkarten oder mit Besuchen. Und in meinem Kopf ist vor allem eine Aussage hängen geblieben:

‚Klar, du stehst gerade vor einem riesigen Gebirge und die Spitze ist unfassbar weit weg. Aber es verlangt ja auch niemand von dir, innerhalb von einem Tag das Gipfelkreuz zu erklimmen. Schritt für Schritt. Mit Pausen. Mit Rückschlägen, aber auch mit grandioser Aussicht. Und am Ende eben den letzten Schritten. Aber nicht jetzt. Jetzt ist deine Aufgabe einfach nur: Losgehen.‘

Und das habe ich dann gemacht. Mit Hilfe! Mit neuen Freunden. Mit Menschen, denen ich mein Herz ausschütten konnte und die genau das Gleiche durchmachten. Jeder auf seine Art. Manche dieser Freunde sind geblieben. Manche nicht. Aber keinen von ihnen würde ich missen wollen in dieser verrückten Zeit.

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Mein trauriges Ich aus den ersten Studienwochen hätte nie soweit gedacht. Es hätte nicht geglaubt, dass ich jemanden finde, dem ich mein Herz schenken möchte! Bei dem ich mich selbst in den schlimmsten Zeiten Zuhause fühle. Aber auch das ist passiert und ich bin Dir dafür unfassbar dankbar!

Und jetzt? Jetzt sind wir tatsächlich kurz vor der Spitze. Alle Klausuren sind geschrieben und die letzten Meter mit dem Examen stehen uns noch bevor. Und ja, ihr lest richtig! UNS! Denn ich werden den letzten Aufstieg auf keinen Fall alleine machen, sondern zusammen mit großartigen Menschen! (Lisa, Inga, Johanna, Johannes, Pascal, Martin, Max, ihr dürft euch jetzt übrigens explizit angesprochen fühlen! 🙂 )

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Und  ich möchte Danke sagen! Für all die leeren Flaschen Wein und lauen Sommernächte auf den verschiedensten Balkonen oder in den gemütlichsten Küchen. Für Chai-Tee, Milchreis, Brokkoli, Zwei-Komponenten-Essen, Maultaschen und Kekse. Für Zimtschnecken. Für die beste Kinoaufführung im leersten Kinosaal. Für die Sonnenauf- und Untergänge. Für Betonhocker, gebatikte Kleider, bemalte Haut und lange Gespräche. Für Tänze durch die Nacht oder einfach nur rumsitzen, der Musik zuhören und zusammen warten. Für’s Wecken wenn ich mal wieder beim Lernen eingeschlafen bin. Für Vorher und Nachher-Fotos. Für all die Kaffeepausen, wenn sie dringend nötig waren. Für gute Laune und verrückte Fakten. Für das Superhelden-Team. Für Wanderungen und Fahrten in die Heimat. Für das Gefühl eines zweiten Zuhauses. Für Tage am Meer. Für Zeugnisse, wie sie nur von Freunden kommen können. Für Tränen voll Trauer, Freude und Verzweiflung.  Für Glitzer wenn die Welt mal wieder grau war. Für so unendlich viele Dinge! Für eine (Studien-)Zeit, die ich mir nicht ohne euch vorstellen will und kann. Und ich hoffe, dass von all dem noch eine Menge folgt!

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Do Epic Shit. Genau das haben wir gemacht! Auf uns!

Liebst, Antonia!

Sonnenkitzel – Lieblingsdinge

Hey ihr Lieben!

Spürt ihr es auch? Die Sonne kämpft sich durch und so langsam sieht es nicht mehr nur im Kalender nach Sommer aus, sondern man kann ihn schon richtig spüren! Also weg mit den dicken Jacken und den Pullovern und raus mit den Sommerklamotten! Denn schließlich wollen wir etwas gegen die Kellerbräune tun und uns von der Sonne die Haut kitzeln lassen, oder? Ich habe euch deshalb mal meine Lieblingsdinge für die warme Zeit rausgesucht. Mit Streifen & Mustern, ein wenig Farbe, aber auf jeden Fall mit Wohlfühlfaktor. Nur das obligatorische Eis fehlt, das müsst ihr euch dazu denken! 🙂

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1 Rucksack – Fjällräven |  2 Streifen Top – Oh Yeah! | 3 Gemustertes Top – Only | 4 Kaktus T-Shirt – Armedangels | 5 Streifen T-Shirt Gelb – LTB | 6 Kette – Nicenicenice | 7 Flechtgürtel – Pieces | 8 Jeans-Shorts – Topshop | 9 Rock – H&M | 10 Sonnenbrille – Kerbholz | 11 Kleid – Armedangels | 12 Umhängetasche – Toms | 13 Birkenstock Sandalen | 14 Canvas-Schuhe – Toms | 15 Nagellack ‚Cocktail Bling‘ – Essie

Liebst, Pearodie

 

Hello Baby! – Lieblingsdinge

Hey ihr Lieben!

Yay! Es gibt bald Nachwuchs! Nein, nicht im Hause Pearodie, aber ich darf mich dann immerhin bald Tante nennen! Ich finde es wahnsinnig toll, denn in meiner Familie ist das quasi der Beginn einer ’neuen Generation‘ und damit noch ein Grund mehr zum Feiern! Ich freue mich auf jeden Fall schon so sehr! Und bei so viel Vorfreude konnte ich nicht umher, das Internet nach vielen tollen Dingen für diesen kleinen, wundervollen Menschen zu durchsuchen!

Hello Baby Kopie

Baby Blanket von NiceNiceNice | 2 Wolkennachtlicht  von Psikhouvanjou | 3 Storch Postkarte von Bär von Pappe | 4 Noah der Rasselwal von Gretas Schwester | 5 Beisring ‚Penguin‚ von Wooden Stories | 6 Halstuch von Wayda | 7 Mützchen und Halstuch ‚Desert‘ von Mondkind | 8 Babyschuhe von Franziska Klee | 9 Spieluhr Wigwam von Oyoy | 10 Mobile von Oyoy | 11 Schnullerkette Regenbogen von Haba | 12 Hampelgorilla von Zenzi Design | 13 Lion Plakat von OMM Design | 14 Kissen ‚Apfel‘ von Normadot

Liebst, Pearodie!

 

Vote for me! Botanical Poster Contest

Hey ihr Lieben!

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Der Human Empire Shop hat zu einem fantastischen Plakat-Wettbewerb zum Thema ‚Botanicals‘ (also Pflanzen) aufgerufen! Und ich hab mitgemacht und dafür tatsächlich sogar mal gelernt, was diese Vektoren sind, von denen alle Graphiker immer reden. Ganz verstanden hab ich sie aber noch immer nicht :D.

Inspiration habe ich mir bei der lieben Hannah von Mintundmeer geholt und ihre Plant-Box in ein hübsches Plakat verwandelt!

Und jetzt brauch  ich eure Hilfe und die ganze Communitypower! Votet bis zum 30.April auf

www.humanempire-voting.de

für mich [050 Antonia Bock] und meinen Plakatvorschlag!

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Unter allen, die ihre Stimme abgeben, werden Warengutscheine verlost und sollte mein Plakat mit unter den glücklichen Gewinnern sein ( träumen ist ja erlaubt :)) geht das Plakat in Druck und wird vom Human Empire Shop verkauft! Das wäre natürlich mega! Dazu gibt es einen Geldgewinn (der sich super als neues Fahrrad machen würde, da meines so langsam doch mit Ü30 nicht mehr ganz fit ist) und 20 Belegexemplare. Davon würde ich dann gerne auch ein paar als Dankeschön an euch verlosen!

Jetzt aber los, es sind wirklich ganz wundervolle Vorschläge eingegangen! Und natürlich lieben Dank, wenn ihr eure Stimme bei meinem Vorschlag hinterlasst! 🙂

Plant Box Plakat

Liebst, Pearodie.

 

Unsere Entdeckung der Hasselnød-Smakager

Hallo ihr Lieben!

Was war das gestern für ein schöner Ausflug! Nicht weit weg aber durch eine kalte weiße Welt haben Lotti und ich uns auf ins Stadtfeld gemacht. Dank eines wundervollen Adventskalenders des Schellheimer Kiezes dürften wir uns nämlich ein paar kleine Geschenke abholen! Unter anderem im Bellamento und im Janasch’s. Im letzteren konnten wir natürlich nicht umher auch einen Kaffee zu trinken und haben dabei die Keks-Entdeckung des Jahres gemacht! Klein, haselnussig und zartschmelzend. Eben einfach gut! Leider haben wir gar kein Foto von den Keksen gemacht, dafür waren sie einfach zu schnell verputzt.

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Und weil da sofort in meinem Kopf ‚ich-könnte-mal-wieder-was-backen‘-Leuchte anging, habe ich mich daheim gleich mal auf die Suche nach dem Rezept gemacht. Ich bin fündig geworden und hab die kleinen Leckereien gleich noch gebacken. Und weil sie nicht nur sooo lecker sind, sondern auch noch richtig einfach, nur wenige Zutaten brauchen und sogar Vegan gebacken werden können gibt’s jetzt das Rezept dazu!

(Vegane) Dänische Hasselnød-Smakager

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Zutaten für Circa 2 Bleche

  • 125 gr. gemahlene Haselnüsse
  • 125 gr. Butter oder Margarine
  • 125 gr. Zucker
  • 150 gr. Mehl
  • 1 Prise Salz
  • 1 EL Sahne oder Soja-Sahne
  • 1 EL Kakaopulver
  • 1 EL Puderzucker

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Zubereitung

  1. Die gemahlenen Haselnüsse in einer Pfanne ohne Fett leicht anrösten. Danach abkühlen lassen.
  2. Butter/Margarine mit dem Zucker und Salz cremig rühren.
  3. Mehl, Nüsse und (Soja-)Sahne unterkneten.
  4. Aus dem Teig kleine Rollen formen. Je nachdem wie groß eure Kekse sein sollen den Durchmesser anpassen.
  5. Kakaopulver und Puderzucker mischen. Die Teigrollen darin wälzen, anschließend in Frischhaltefolie verpacken und circa 1 Stunde kühl stellen (z.B. Kühlschrank)
  6. Von den Rollen 5mm dicke Scheiben abschneiden, auf Backpapier legen und bei 160°C Umluft für 10-12 Minuten backen.
  7. Abkühlen lassen, in der Zeit Kaffee/Tee kochen und anschließend zusammen genießen.

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Liebst, Pearodie.

Knallzarte Zeiten.

Hallo ihr Lieben.

Ich habe für diesen Blog-Beitrag ein bisschen mit mir gerungen. Mein Medizinstudium hat eigentlich mit dem Blog nicht mehr so viel zu tun. Aber da ich vor Kurzem gefragt wurde, ob ich nicht Lust hätte, etwas über meine Erfahrungen mit dem Studium zu schreiben, habe ich mir nochmal Gedanken darüber gemacht. Eigentlich ist es nämlich schon ein Teil von Pearodie, wenn nicht sogar mit ein Grund für Pearodie (wer da jetzt ganz interessiert auf wirklich verwirrende Artikel ist, der kann sich gerne mal in ganz alte Posts scrollen). Also erzähle ich euch mal ein bisschen über meine ersten Studienjahre inklusive Bildern aus dieser Zeit.

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Es war einmal…

2011 und Ich. Gerade hatte ich das Abi hinter mich gebracht und war noch nicht so sicher wo es mich hintreiben soll. Dass ich Naturwissenschaften mochte und auch Spaß daran hatte, etwas mit Menschen zu machen war mir klar. Daher meine etwas ungewöhnliche LK-Wahl in der Oberstufe. Ich dachte, wenn ich mich schon im Studium in die Naturwissenschaft stürze, dann will ich die Möglichkeit davor nutzen und andere Dinge kennen lernen – also ab in den Deutsch- und Kunst-Leistungskurs. Aber ich schweife aus. Abi war geschrieben und mein Schnitt war gerade so gut, dass ich nicht nur über ein Biologie-Studium nachdenken konnte, sondern auch Medizin in Erwägung zog. Bewerbungen gingen dann für alles beide und noch dazu Psychologie (Gott sei Dank habe ich mich nicht dafür entschieden, dass hätte ich vermutlich abgebrochen) raus. Die Zusagen kamen für eine Stadt in Österreich und für Magdeburg. Kurz Mietpreise, Lebenshaltungskosten, Fahrtzeiten und Ähnliches verglichen und es war klar: Ab an die Elbe.

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Aller Anfang ist Schwer

Die ersten Wochen waren der Horror. Neue Stadt, neue Leute, niemanden von den guten, alten Freunden in greifbarer Nähe und alle, denen ich erst mal begegnete wirkten so unfassbar selbstbewusst. Als ob ihnen dieses ganze Chaos, das über mich zu diesem Zeitpunkt hereinbrach nichts ausmachte und für sie nichts weiter, als eine laue Brise war. Ich hatte dagegen das Gefühl, mich mitten im schlimmsten Unwetter aller Zeiten zu befinden und währenddessen auch noch einen Meilen hohen Berg erklimmen zu müssen.

Ich wurde Gott sei Dank von meiner Familie und neuen Freunden (die findet man dann doch, es geht ja allen gleich und man muss zusammen eine wirklich harte Zeit durchstehen. Das schweißt wirklich zusammen!)  gut aufgefangen. Nach ein paar Wochen hat es dann ‚Klick‘ gemacht und es war auf einmal alles okay. Das Unwetter war vorbei und vor mir war nur noch der Meilen hohe Berg namens Medizinstudium.

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Dazu hab ich immer meinen Papa im Ohr: Ein Schritt nach dem Anderen. Einen Berg erklimmt man auch nicht in einer Minute. Der Vergleich ist irgendwie bei mir hängen geblieben und beschreibt das Studium wirklich gut. Es dauert, es ist anstrengend, man wird zwischendrin aber mit einer grandiosen Aussicht belohnt und manche Anstiege sind schwieriger als andere. Und der schlimmste Anstieg ist die Vorklinik. Aber irgendwann hat man es dann eben auch geschafft. Jetzt im 5.Studienjahr ist die Spitze nämlich gar nicht mehr weit einfernt und die Aussicht schon ziemlich top. Der Aufstieg hat sich bisher trotz der Strapazen gelohnt.

Ich glaube, dass ihr wenn ihr gerade mit dem Medizinstudium angefangen habt keine Tipps braucht, wie ihr am Besten lernt. Dafür gibt es schon massenweise (vermutlich sogar wissenschaftlich belegte) Artikel. Aber was ich euch an Tipps geben kann und möchte folgt jetzt:

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Ausgleich

Sucht euch einen Ausgleich! Das Studium nimmt gerade in den ersten beiden Jahren unfassbar viel Zeit und Energie in Anspruch. Wenn man da nicht irgendwas hat, dass einen abschalten lässt, ich wüsste nicht, wie man das übersteht. Sei es Sport, Kochen, etwas mit Freunden unternehmen, Feiern, Spazieren gehen, Glaube,  Lesen, Theater spielen, sich sozial engagieren, Nicht-Mediziner kennen lernen (das erweitert die Gesprächsthemen manchmal ungemein) … . Bei mir war es unter anderem das Backen. Da wusste ich: das kann ich, das klappt und am Ende kommt noch was Leckeres dabei raus. Ein wirklich schönes Gefühl bei einem Studium, dass einem ständig das Gefühl gibt, nichts, aber auch wirklich nichts vollkommen erfasst und gelernt zu haben. Es geht nämlich immer noch genauer und noch ausführlicher.

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Nicht Stressen lassen

Lasst euch nicht stressen. Vor allem, und das ist wirklich wichtig, nicht von euren Kommilitonen (Das ist kein Vorwurf, das macht vermutlich niemand absichtlich, sondern ist eher eine Kopfsache). Wie oft ist mir die Kinnlade sprichwörtlich auf den Boden gefallen, weil einige ganze Tabellen aus dem Anatomie-Atlas auswendig zitieren konnten und ich noch Probleme hatte überhaupt die Wörter auszusprechen, ohne dabei über meine eigene Zunge zu stolpern. Man muss dann wirklich versuchen, sich davon nicht beeinflussen zu lassen und sich nicht unnötig selbst Druck zu machen (ja, ich weiß, dass ist einfach gesagt als getan.). Man macht seine Sache nämlich trotzdem gut, nimmt das aber eben nicht so wahr. Vielleicht kann man keine Tabelle auswendig aufsagen, dafür hat man aber einen Zusammenhang gut verstanden oder kann sich gut orientieren, oder oder oder. Jeder hat eben unterschiedliche Stärken.wpid-IMG_20121101_135746.jpg

Medizin ist nicht das A und O

Finde ich zumindest. Klar, in den ersten beiden Studienjahren verbringt man wirklich viel Zeit mit Lernen und Seminaren, aber das sollte euch nicht davon abzuhalten Student zu sein und verrückte Sachen zu machen. Auf Hausdächern den Sonnenaufgang beobachten. Auf WG-Partys die Bude zum wackeln bringen. Den Butterkäse weg zu zaubern. Den ganzen Tag zu schlafen, weil man die Vorlesungen eben ausfallen lässt. Dinge zu bereuen oder eben auch nicht. Einfach mal nach Berlin fahren und die Nacht durch machen und das obwohl es eiskalt ist. Sich im Park die Nase von der Sonne kitzeln lassen. Beim Rugby umgerannt werden, weil man es noch nie gespielt hat. Dinge verlieren, vergessen und wiederfinden. Gehirn-Cupcakes backen, weil man eben Lust dazu hat. Auf dem Balkon frühstücken. Mützen nicht absetzten. Alleine mit Freunden im Kinosaal sitzen, weil den Film anscheinend niemand sonst so wertschätzt. Das Kiste-Quiz immer nur fast gewinnen. Biochemie links liegen lassen, wenn die Stadt überflutet wird und man bis tief in die Nacht Sand schippen kann. Umziehen. Sehr viel Kaffee trinken. Den weinenden Jungen auf dem Nachtflohmarkt finden. Knallzart sein. Bei Fußballspielen mitfiebern. Einfach mal ans andere Ende der Stadt fahren. Am See entspannen. Gemeinsam verzweifeln. Auf Stühlen stehen. Das Erdbeerfeld mit Magenschmerzen und einer großen Schüssel voll Früchte verlassen. In der Bibliothek einschlafen. Kleine Monster häckeln. Sich über Kleinigkeiten freuen. Mit Batik-Kleid ins Meer springen, egal welche Temperatur es hat. Auf den Rummel gehen und die Taschen für Freunde halten. Alle drei Teile Herr der Ringe mit viel Sekt, Müsli und TK-Pizza hintereinander schauen. Im Bett mit Freunden Musik hören und warten. Auf dem Wohnheimfußboden Zimtsterne backen. Das Semesterende mit einem Steak feiern. 80:20. Teil vom Health-Team sein. Nach Holland fahren und eine Band gründen. Die Pinata als Team besiegen. Und so vieles mehr! Lasst euch das nicht vom Studium nehmen.

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Und das letzte ist meiner Meinung nach wirklich wichtig. Ohne all diese verrückten, manchmal traurigen aber sehr oft wunderschönen Momente hätte ich die ersten beiden Jahre nicht überstanden. Dass das Studium hart und anstrengend ist und einen auch mal an die Grenzen des eigenen Verstandes bringt kann man nicht ändern. Wie man damit umgeht und versucht damit klar zu kommen aber irgendwie schon. Mir hat es geholfen, das Studium nicht alleine an erste Stelle zu stellen, sondern gleich wert mit all den wundervollen Menschen und Dingen die das Leben eben so für mich bereit gehalten hat. Und irgendwie hat das ganz gut geklappt.

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Schritt für Schritt. 🙂 und damit einen schönen dritten Advent euch!

Liebst, Antonia.

 

Schmücken und Schenken – Lieblingsdinge

Hallo ihr Lieben,

Freunde von mir wissen es, ich bin wirklich kein Fan von Schnickschnack: mit Blümchenmuster, Ornamenten und solchen Sachen kann man mich jagen und unglücklich machen. Ich mag klare Formen: Streifen, Punkte, geometrische Designs. Am liebsten auch noch in Schwarz-Weiß, Holz oder gedeckten Farben, es darf aber auch mal Pastell sein. Nur nicht unbedingt Rosa, da bin ich etwas speziell.

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Weihnachten ist in dieser Hinsicht für mich wirklich anstrengend. Zumindest meiner Meinung nach ist vieles voller Schnickschnack und ich fühle mich in Kaufhäusern und Weihnachtsmärkten wirklich erschlagen davon.  Aber zum Glück bin ich jetzt nicht mehr ganz verloren, denn es gibt immer mehr geomtrisch angehauchte Weihnachtsdeko, die mein Herz frohlocken lässt. Und daher gibt es jetzt meine Schmücken- und Schenken-Lieblinge in meinen momentan liebsten Farben (Mint, Kupfer und Weiß) für euch! Oder ihr macht einfach selbst wie oben aus Papier schöne Anhänger, passende Vorlagen gibt es zum Beispiel hier! Lasst euch inspirieren!

Schmücken Kopie

1 Diamant-Anhänger // 2 Sternleuchte in Kupfer // 3 Schneeflocke aus Papier // 4 Papierkugeln // 5 Kerzenhalter von NiceNiceNice // 6 Pünktchengirlande // 7 Christbaumkugeln // 8 Kerzenhalter von HAY // 9 Quastengirlande // 10 geometrisches Rentier

Schenken

11 GESCHENKPAPIER NICENICENICE // 12 GESCHENKPAPIER MIT ANHÄNGERN UND ETIKETTEN // 13 GESCHENKPAPIER MIT GOLDENEN PUNKTEN // 14 SIEGELwachs-SET // 15 GESCHENKANHÄNGER // 16 GESCHENKPAPIER GLÄNZEND // 17 ABC-STEMPEL-SET // 18 LABELMAKER // 19 LABELNACHFÜLLER IN GOLD UND SILBER // 20 GESCHENKTÜTE MIT SCHNEEFLOCKEN // 21 MASKINGTAPE // 22 KUPFER-GARN // 23 MINT-GARN

Ich wünsche euch eine schöne Adventszeit!

Liebst, Pearodie.

DIY Adventskranz – Inspiriert von Detail Lovin‘

Hallo ihr Lieben!

Also erstmal: Ich mag Weihnachtsdekoration. Eigentlich.  Aber ich kaufe keine und dekoriere nicht. Irgendwie ist da bisher der Funke einfach nicht recht über gesprungen. Ich bin da eher der Typ: Deko, die das ganze Jahr über hängt und ab und an ändert sich mal hier und da ein Bild. Aber Jahreszeiten-Dekoration war für mich bisher einfach ein rotes Tuch: kein Händchen für, nimmt Platz weg, muss ständig geändert werden, … . Mir würden noch mehr Argumente einfallen, aber ich will euch damit nicht langweilen.

Das hält meinen liebsten Mitbewohner allerdings nicht davon ab, jede Weihnachtszeit aufs Neue mit (s)einer Kiste durch die Wohnung zu laufen und auf einmal steht da ein Schwippbogen, ein Mini-Weihnachtsbaum, Nussknacker und Weihnachtskram. Und ich unterdrücke den Drang, mit einer Kiste hinterher zu laufen und alles wieder verschwinden zu lassen. Jedem das seine und ich darf mich ja sonst auch austoben, ohne dass er mir rein redet.

Aber dieses Jahr ist eine Kleinigkeit anders. Ich war nämlich einfach nur sooooo verliebt in dieses schöne Adventskranz-DIY von Detail Lovin‘ (Ganz wundervoll toller Blog, schaut unbedingt mal vorbei!), dass ich kurzerhand in die Stadt gehuscht bin und tatsächlich Weihnachtsdekoration shoppen war. Und das nicht ohne der ‚Magdeburger Freundlichkeit‘ über den Weg zu laufen. Auf die nette Frage von mir an eine Verkäuferin ‚Ob es womöglich noch im Lager eine vierte Kerze in genau der Farbe und Größe gäbe?‘ bekam ich ein forsches ‚Also nein. Da kann ich jetzt nicht nachschauen und alles durchsuchen. Das geht nicht.‘. Und ich, innerlich am brodeln, habe mich auch noch für ‚ihre Mühe‘ bedankt.

Naja… Deshalb sind es dann auch unterschiedlich große Kerzen geworden, aber immerhin die Farbe, die ich mir vorgestellt habe. Den Rest habe ich dann zum Glück ohne Probleme bekommen und ich darf nun die ersten beiden kleinen Christbaumkügelchen mein Eigen nennen. Nur die Suche nach Eukalyptus-Zweigen blieb erfolglos, aber da ergibt sich nächste Woche vielleicht was :). Jetzt aber genug geredet und los geht’s!

Ihr braucht:

  • Eine schöne Dekoschale (z.B. von Depot)
  • 4 Kerzen in eurer Wunschfarbe/Größe (z.B. von Xenos …nochmal ‚Danke‘ an die nette Verkäuferin!)
  • Bindfaden/Paketband
  • Zahlen-Anhänger (Ich hab sie einfach mit Word erstellt und ausgeschnitten)
  • Und, ich nenne es mal liebevoll: ‚Deko-Kram‘ (Aus dem Wald, von Depot und aus Mama’s Vorrat…)

Die Zahlenanhänger mit Hilfe des Bindfadens mehrmals um die Kerzen wickeln und verknoten. Kerzen und Dekomaterial auf der Schale arrangieren und schon seid ihr fertig. Am Besten auch in der richtigen Reihenfolge, aber wie gesagt, da war ja das Problem mit den 4 gleichen Kerzen, die ich nicht bekommen habe. ^^

Ich bin immer noch ganz begeistert und freu mich schon auf die Adventszeit und die erste Kerze, die ich dann anzünden darf. Besonders schön finde ich auch, dass die Materialien, wie z.B. die Deko-Schale auch über Weihnachten hinaus verwendet werden können und nicht in ‚der Kiste‘ verschwinden müssen. 😀

Liebst, Pearodie.