Blitz-Brownies

Hallo ihr Lieben,

Eine kleine Beichte: Ich backe zwar wirklich gerne, aber Kuchen essen ist manchmal gar nicht so wirklich mein Ding. Dafür aber von meinem liebsten Mitbewohner, der die Leckereien ziemlich gerne als Care-Paket mitnimmt. Und deshalb muss es manchmal schnell gehen. Heute daher ein Ratz-Fatz-Blitz-Rezept für leckere Schokoladen-Brownies:
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Blitz-Brownies

Zutaten:

  • 100 gr. dunkle Schokolade
  • 100 gr. Butter + etwas für die Form
  • 2 Eier
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 125 gr. brauner Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 125 gr. Mehl
  • 20 gr. Kakaopulver
  • 100 ml Sahne
  • eine Hand voll weiße Schokoladentropfen (oder gehackte Schokolade)
  • verschiedene Nüsse, Smarties, gehackte Schokoriegel oder was ihr sonst so in eurer Küche findet

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Zubereitung:

  1. Die dunkle Schokolade mit der Butter im Wasserbad / in der Mikrowelle schmelzen.
  2. Eier, Vanillezucker, Salz und brauner Zucker mit dem Rührgerät schaumig rühren.
  3. Schokoladen-Butter einrühren.
  4. Mehl und Kakao-Pulver mischen und mit der Sahne abwechselnd zum Teig zugeben.
  5. Weiße Schokoladentropfen unterheben.
  6. Teig in eine viereckige Form geben (vorher einfetten) und mit Nüssen, Smarties, … bestreuen.
  7. Bei 200°C O/U-Hitze / 180°C Umluft für 20-25 Minuten backen.
  8. Und fertig. 🙂 Wer noch mehr Schokolade will, einfach einen mit Kuchenglasur verzieren.

Liebste, Pearodie

 

Dreifache Schokoladen-Muffins

Ihr Lieben!

Heute hab ich ein Rezept für mega leckere Schokoladen-Muffins! Der Anlass, zu dem ich sie gebacken habe, war eine Hochzeit auf der sehr viele Kinder waren, deshalb sind es auf den Fotos Minimuffins mit bunter Dekoration. Aber man kann sie natürlich auch in einer ganz normalen Muffinform backen. 🙂

Dreifache Schokoladen-Muffins

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Zutaten für circa 12 Stück:

  • 80 gr. Zartbitterschokolade
  • 80 gr. Butter
  • 120 gr. Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 2 Eier (M)
  • 80 ml Natur-Joghurt 3,5%
  • 80 ml Milch
  • 130 gr. Mehl
  • 15 gr. Kakao-Pulver
  • 2 TL Backpulver
  • 1/3 TL Natron
  • 1 Prise Salz
  • 50 gr. weiße gehackte Schokolade
  • 50 gr. gehackte Vollmilchschokolade
  • Muffinförmchen
  • Eventuell Kuvertüre und bunte Streusel zum Dekorieren

Zubereitung:

  1. Die Zartbitterschokolade zusammen mit der Butter im Wasserbad schmelzen und beiseite stellen.
  2. Die Eier mit Zucker, Vanillezucker und einer Prise Salz sehr schaumig schlagen. Dann den Joghurt und die Milch einrühren.
  3. Die flüssige Schokoladen-Butter einrühren.
  4. Das Mehl mit dem Kakao-Pulver, dem Backpulver und dem Natron vermischen und nach und nach in den Teig einrühren.
  5. Zum Schluss noch die gehackte weiße und Vollmilchschokolade unter den Teig heben.
  6. Den Backofen auf 190° O/U-Hitze vorheizen. Die Muffinförmchen zu 3/4 mit dem Schokoladenteig befüllen und die Muffins für 20-25 Minuten auf mittlerer Schiene backen. Am besten mit der Stäbchenprobe überprüfen, ob sie durch gebacken sind.
  7. Nach Lust und Laune noch dekorieren.

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Liebst, Pearodie.

Bazinga! Its Burger-Time!

Hey ihr Lieben!

Heute gibt es ein Lieblingsrezept für Hamburgerbrötchen. Und das Ganze hat auch einen Anlass! Freunde von mir haben heute ihr schriftliches Physikum (das ist das 1.Staatsexamen für Mediziner…ich habe meins zum Glück schon seit 2 Jahren, aber das zweite ist schon nächstes Jahr o.O) und nach vielen Tagen der Lernerei ist jetzt zumindest schonmal der erste Teil absolviert. Das mündliche Physikum folgt in den nächsten Wochen, aber diese erste Hürde sollte auf alle Fälle gebührend gefeiert werden. Und zwar mit Burgern! Ich bin nur leider echt kein Fan von den Hamburgerbrötchen die es im Supermarkt zu kaufen gibt. Die Zerfallen beim Essen irgendwie immer so schnell und daher habe ich mich nach einem Rezept für selbstgemachte Hamburger-Buns umgesehen. Und gefunden habe ich es auch, ein bisschen umgeändert und jetzt gibt es das Ganze hier für euch. Klar ist es etwas aufwändiger als welche zu kaufen, aber die Arbeit lohnt sich! Es schmeckt so viel besser und sieht auch schöner aus… das Auge isst ja bekanntlich mit 🙂

Burger-Buns

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Zutaten für 7-8 BUns (circa 10 cm Durchmesser)

  • 150 ml warmes Wasser
  • 3 EL Milch
  • 3/4 Würfel frische Hefe (gibts im Kühlregal für wenige Cent)
  • 20 gr. Zucker
  • 60 gr. flüssige Butter
  • 1 TL Salz
  • 1 Ei
  • 400 gr. + etwas Mehl (Typ 550, habe es bei Edeka gefunden, wenn ihr aber keines findet ist auch das ganz normale Mehl in Ordnung)
  • 3 EL Sesam
  • 1 Ei und 2 EL Milch und 2 EL Wasser zum Bestreichen der Brötchen

Zubereitung

  1. Vermischt in einer großen Schüssel das warme Wasser, Milch, Zucker und klein gebröckelte Hefe mit einem Schneebesen. Die Hefe soll richtig aufgelöst sein.
  2. Das Mehl mit dem Salz vermischen und die Hälfte davon in die Schüssel geben. Mit den Knethacken einrühren. Jetzt gebt ihr das Ei und die flüssige Butter hinzu und rührt sie auch ein. Am Schluss noch das restliche Mehl einkneten bis ein schöner glatter Teig entsteht. Ist er zu klebrig gebt einfach noch ein bisschen Mehl hinzu.
  3. Den Teig zu einer runden Kugel formen und in der Schüssel mit einem Geschirrtuch zugedeckt circa 1 Stunde gehen lassen (am besten an einem warmen Ort). Nach der Stunde sollte sich dasTeigvolumen mindestens verdoppelt haben (wenn nicht gebt ihm einfach noch etwas Zeit). Nicht wundern, ich habe die doppelte Menge gemacht, deshalb sieht es auf den Fotos nach so viel aus 🙂
  4. Den Teig nochmals kurz durchkneten und aus der Schüssel nehmen. Mit einem Messer circa 100 gr große Portionen abschneiden (am einfachsten ihr messt mit der Küchenwaage nach, ist aber nur ein ungefährere Richtwert, damit die Buns ungefähr gleich groß werden). Mit den Händen die Teiglinge rund formen und mit Abstand auf ein Backblech (mit Backpapier ausgelegt) setzen.
  5. Wenn alle Teigling fertig auf dem Blech liegen, nochmal mit einem Geschirrtuch abdecken und weitere 45 Minuten gehen lassen.
  6. Das zweite Ei zusammen mit 2 EL Wasser und 2 EL Milch verquirlen.
  7. Die Buns nach der Gehzeit mit der Hand etwas platt drücken. Mit dem verquirlten Ei bestreichen und am Schluss noch Sesamkörner darüber streuen.
  8. Im vorgeheizten Backofe bei 200°C O/U-Hitze (180°C Umluft) für 20-25 Minuten backen bis sie goldbraun glänzend sind.
  9. Mit dem persönlichen Lieblingsbelag belegen und genießen. 🙂

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Liebst, Pearodie.

Avocado-Muffins/Kuchen mit Pistazie und Blaubeeren

Hallo aus dem Ferienland!

Erst mal möchte ich von einer kleinen Neuigkeit berichten, denn es gibt jetzt auch eine Facebook-Seite zu meinem Blog! 🙂 Ich hab schon länger rumüberlegt und es jetzt einfach gemacht. Falls ihr also vorbeischauen wollt oder einfach auf dem Laufenden bleiben wollt : einfach hier klicken.

Aber nun zum leckeren Teil! Inspiriert durch ein Rezept aus der aktuellen Ausgabe der Lecker Bakery und ein bisschen mit Blaubeeren gepimpt. Das Rezept ist entweder für eine kleine Springform oder für 12 Muffins. Ihr müsst dann nur die Backzeit anpassen.

Avocado-Muffins/Kuchen mit Pistazie und Blaubeeren wpid-img_20150810_144353.jpg

Zutaten

  • 2 reife Avocados
  • 1 Limette
  • 30 gr gemahlene (ungesalzene) Pistazien (feingehackt geht auch, wenn ihr keine Küchenmaschine zur Hand habt)
  • 100 gr. weiche Butter
  • 100 gr. Zucker
  • 3 kleiner Eier (M) oder 2 große Eier (L)
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 Prise Salz
  • 1/2 Päckchen Backpulver
  • 180 gr. Mehl
  • 50 gr. Frischkäse Doppelrahmstufe
  • 50 gr. Puderzucker
  • eine Hand voll Blaubeeren
  • außerdem Papierförmchen oder Butter und Mehl für die Springform und einen Zahnstocher für die Stäbchenprobe

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  1. Die Avocados halbieren, den Stein entfernen und mit einem Löffel das Fruchtfleisch herauslösen. Hierzu den Saft der Limette geben und mit einem Pürierstab cremig mixen.
  2. Butter mit Zucker, Vanillezucker und Salz mit den Schneebesen schaumig schlagen. Eier einzeln unterrühren. Danach circa 3/4 der Avocadocreme und gemahlene/fein gehackte Pistazien hinzugeben und einrühren.
  3. Mehl mit Backpulver vermischen und zügig unter die Avocado-Butter-Zucker-Masse mischen.
  4. Teig gleichmäßig auf 12 Muffinförmchen verteilen oder in einer kleinen Springform (vorher mit Butter fetten und Mehl ausstäuben) glatt streichen.
  5. Blaubeeren waschen und auf dem Teig verteilen.wpid-img_20150810_144432.jpg
  6. Im Backofen bei 175°C O/U-Hitze oder 150°C Umluft backen. Die Muffins brauchen 15-20 Minuten, der kleine Kuchen etwa 45-50 Minuten. Am besten mit der Stäbchenprobe testen ob die kleinen Leckereien fertig sind. Sollte der Kuchen zu braun werden, mit Alufolie abdecken und weiterbacken.
  7. Für das Avocado-Frischkäse-Topping die restliche Avocado-Creme, Frischkäse und Puderzucker mit den Schneebesen schlagen und nach dem Abkühlen bzw. vor dem Servieren auf den Muffins oder dem Kuchen verteilen.

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IMG_20150810_144924wpid-img_20150810_144005.jpgLasst es euch schmecken! Die Muffins sind wirklich super fluffig und mit Avocado mal was Anderes. 🙂

Liebst, Pearodie.

Couscous-Salat mit Minz-Zitronen-Dressing

Hallo ihr Lieben!

Ich weiß ja nicht, wie warm es bei euch im Moment so ist, aber hier ist mindestens die 35°C-Marke überschritten. Und bei solchen Temperaturen kann ich wirklich überhaupt und gar nicht warme Dinge essen. Deshalb heute ein schnelles Rezept für einen sommerlichen Couscous-Salat, der auch super zum nächsten Grill-Abend passt!

Couscous-Salat mit Minz-Zitronen-Dressing

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Ihr braucht für ca. 4 Portionen:

  • 120 gr. Couscous
  • 1/2 Gurke
  • 1/2 Feta
  • 1 Hand voll kleine Tomaten
  • 1/3 Glas getrocknete, in Olivenöl eingelegte Tomaten
  • 2 Zweige Minze
  • 1/2 Zitrone
  • 100 gr. Schmand
  • 1 TL Kräuterbutter
  • Salz, Pfeffer

Zubereitung:

Den Couscous nach der Packungsanleitung zubereiten. Wenn er noch warm ist die Kräuterbutter unterrühren und bei Seite stellen. Gurke und Tomaten waschen und zusammen mit dem Feta und den getrockneten Tomaten in mundgerechte Stücke schneiden.

Für das Dresssing Minzblätter von den Zweigen streifen und fein Hacken, Zitrone auspressen und den Saft zusammen mit der Minze unter den Schmand rühren.

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Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Gemüse/Feta-Würfel und Dressing zu dem Couscous geben und alles gut miteinander vermischen. Nochmal abschmecken und fertig. (Falls der Salat zu trocken ist, einfach noch etwas mehr Schmand dazugeben).

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wpid-img_20150703_132600.jpgEin schönes Wochenende wünsche ich euch!

Liebst, Pearodie

Beerenparty – Marmelade

Hallo ihr Lieben!

Heute ganz schnell und nur kurz: Ein neues leckers Marmeladen-Rezept für Beerenparty auf dem Brötchen. 🙂

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Beerenparty-Marmelade

Zutaten:

  • 400 gr. Himbeeren
  • 125 gr. Blau- / Heidelbeeren
  • 475 gr. Erdbeeren
  • 500 gr. 2:1-Gelierzucker
  • 1 Päckchen Orangenzucker (geht aber auch ohne 🙂 )
  • heiß ausgespühlte Marmeladengläser

Zubereitung:

Früchte waschen und in einem großen Topf mit dem Zauberstab pürieren. Wenn ihr eure Marmelade etwas stückig mögt, könnt ihr 100 gr. Erdbeeren und 100 gr. der Himbeeren auch nicht mitpürieren und einfach klein schneiden und zu den pürierten Früchten geben. Mit dem Gelierzucker (und Orangenzucker) verrühren und nach der Gelierzucker-Packungsanleitung zubereiten.

Danach in die ausgespülten Gläster füllen, Deckel aufdrehen (vorsicht, heißt!) und die Gläser für 5 Minuten auf den Kopf stellen. Dann wieder umdrehen und auskühlen lassen. Jetzt könnt ihr die Marmeladengläser noch mit einem schönen Etikett verzieren.

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Das Rezept reicht für etwa 4-6 Marmeladengläser. (hängt von der Größe eurer Gläser ab 😉 )

Verschenken, zum Frühstück auftischen oder einfach pur vom Löffel schlecken 🙂

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Liebst, Pearodie!

Erdbeer-Rhabarber-Marmelade mit Cointreau

Hallo ihr Lieben!

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Erdbeerzeit heißt für mich immer Marmeladen-Zeit. Ich liebe es Marmelade zu kochen. Wahrscheinlich weil ich schon von klein auf meiner Mama (die ist meine persönliche Marmeladen-Königin!) dabei helfen dürfte. Und weil ich die ganze Zeit schon so heiß darauf bin konnte ich jetzt auch nicht länger warten, bis wir aufs Feld gehen können um selbst welche zu pflücken. Also ab in den Supermarkt, Erdbeeren, Rhabarber und Cointreau eingepackt und los gehts!

Erdbeer-Rhabarber-Marmelade imt Cointreau

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Ihr braucht:

  • 700 gr. Erdbeeren (geputzt)
  • 300 gr. Rhabarber (geputzt)
  • Eine Espressotasse voll Cointreau (circa 4-6cl)
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 Päckchen Orangenabrieb
  • 500 gr. 2:1-Gelier-Zucker
  • 5 bis 6 leere Marmeladengläser (je nach Größe, ich sammel immer das Jahr über alle möglichen Gläsersorten an)

wpid-wp-1431783876954.jpegDer Rest ist eigentlich ganz einfach. Einfach das Obst putzen und 1 kg abwiegen.

wpid-wp-1431783881831.jpegMit dem Zauberstab alles klein pürieren, je nachdem wie stückig ihr es mögt. Jetzt den Gelierzucker, Orangenabrieb, Vanillezucker und Cointreau mit dem Schneebesen einrühren. Nach Packungsanweisung des Gelierzuckers die Marmelade kochen.

wpid-wp-1431783890358.jpegDann noch in die gewaschenen, sauberen Gläser abfüllen, Deckel drauf und nochmal für 10 Minuten umdrehen und abkühlen lassen. Vorsicht, die Marmelade und die Gläser werden wirklich sehr warm! (sorry für das Foto, das war gar nicht so einfach :D). Ich fülle meitsens auch noch eine kleine Schüssel ab, dann kann man gleich probieren!

wpid-wp-1431783894264.jpegwpid-wp-1431783905868.jpegNoch ein Etikett drauf und fertig.

wpid-wp-1431784038529.jpeg(Aufräumen der Fotomotive. Die härteste Arbeit überhaupt :D)

Habt ihr Lieblings-Marmeladen-Kombis?

Liebst, Pearodie.

P.S. für Tischgedeckaltrosa: Besorgst du Cranberry-Saft und Gin? ❤

Heidelbeerhimmel-Kuchen

Hey ihr Lieben!

wpid-wp-1431003508927.jpegHeute möchte ich eines meiner Lieblingskuchen-Rezepte mit euch teilen. Ideal für den Sommer, weil er super schnell geht, nicht so schwer ist und vor allem mit Obst nach Belieben belegt werden kann. Bei mir waren es (mal wieder) Heidelbeeren.

Heidelbeer-Himmel-Kuchen

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Für den Boden braucht ihr:

3 Eier, 1 Prise Salz, 1 Päckchen Vanillezucker, 6 EL Zucker, 6 EL Sonnenblumenöl, 6 EL Mehl und 1 TL Backpulver.

Schlagt die Eier mit Zucker, Salz und Vanillezucker schön schaumig, dann könnt ihr das Öl unterrühren und am Schluss noch das Mehl zusammen mit dem Backpulver. Den Teig in einer Tarte-Form oder einer runden Springform (vorher fetten und einmehlen) bei 180°C O/U-Hitze circa 20 Minuten backen und danach abkühlen lassen.

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Für die Creme und das Obsttopping braucht ihr:

1 Becher (200gr) Schmand, 125 gr. Magerquark, 1 Becher (200ml) Schlagsahne, 1 Päckchen Sahnesteif, 2 Päckchen Vanillezucker und 100 gr. gehobelte weiße Schokolade. Außerdem ca. 200 gr. Heidelbeeren (oder andere Früchte).

Die Sahne mit dem Sahnesteif steif schlagen (nicht zu lange, bei mir ist es beim ersten Mal leider Butterflockig geworden^^), den Schmand mit Quark und Vanillezucker verrühren, Sahne unterheben und am Ende noch 80 gr. der gehobelten weiße Schokolade unterziehen.

Jetzt könnt ihr die Creme entweder einfach so oder mit einer Spritztülle auf dem Kuchenboden verteilen, die Heidelbeeren auf die Creme geben und am Schluss noch mit der restlichen Schokolade verzieren.

wpid-wp-1431003505141.jpegMit Freunden schmecken lassen! 🙂

Liebst, Pearodie.

It’s time for DONUT-PARTY!

Ihr Lieben!

Morgen werde ich in meiner ersten Klausur dieses Semesters hocken und womit hab ich mich heute natürlich beschäftigt? Genau. Donuts backen.

Das Rezept habe ich aus der neuen LeckerBakery, über die ich gestern beim Einkaufen gestolpert bin. Sooo unfassbar viele schöne Leckereien sind in dieser neuen Ausgabe und ich würde am liebsten gerade eins nach dem anderen alles durchbacken.

Weil ich persönlich aber besonders einen Fabel für Donuts habe, habe ich mir richtig doll über die Donut-Rezepte gefreut! Das einzige Problem: Meine Frittier-Angst. Die besteht seit wir im ersten Semester mal gedacht haben, dass wir schnell selber Pommes aus richtigen Kartoffeln machen könnten. Ohne Fritteuse, sondern mit Topf. Das Ende der Geschichte war, dass meine alte Küche noch gefühlt ein halbes Jahr nach Frittenbude gerochen hat und ich mich seitdem nicht mehr an sowas gewagt habe. Heute hab ich es dann aber (wohlgemerkt nach durchforsten mehrere Internetseiten, wie und mit welchem Öl/Fett man am besten frittieren sollte, damit es nicht wieder raucht…) gewagt und mich an das Donut-Rezept gemacht. Und ich muss sagen, ich bin selbst wirklich ein bisschen stolz auf mich, weil sie für den ersten Versuch doch ganz hübsch geworden sind. Und vor allem lecker!

Der Teig für die Donuts ist eigentlich ein einfacher, süßer Hefeteig, der aber gefühlt 5 Stunden (mal im Warmen, mal im kalten Kühlschrank) gehen musste. Und während dieser langen Zeit hab ich dann ein bisschen Handlettering ausprobiert. In der neuen Flow gibt es dafür ein wunderschönes Übungsheft und Tipps. 😉 (Gelernt habe ich natürlich dann auch irgendwann noch ein bisschen)

Habt ihr auch schonmal Donuts selbst gemacht? Und hat vielleicht jemand Erfahrung mit diesen Donutmakern, die ein klein bisschen wie Sandwich-Maker aussehen? Funktioniert das gut?

Jetzt werde ich mich aber erst mal mit mit ein oder zwei Donuts aufs Sofa verziehen, einmummeln und entspannen, bevor ich morgen wieder in die Studiumsrealität muss. 🙂

Habt noch einen schönen Abend!

Liebst, Pearodie.