Nervenfutter die Zweite: Amerikanische Zimtschnecken

Ihr Lieben!

Da ich im Moment sehr viel Zeit mit Lernen für mein Staatsexamen im Oktober verbringe, ist auch eindeutig mal wieder Zeit für eine Runde Nervenfutter! Das letzte mal gab es ja leckere Cookies (für das Rezept hier entlang), dieses Mal ist mein All-Time-Liebling wieder an der Reihe: Zimtschnecken! Bisher habe ich mich immer nur an der schwedischen Variante, den Kanelbollern probiert (auch hierzu gibt es ein Rezept, dafür einfach hier klicken). Diesmal bin ich aber auf ein Rezept für amerikanische Zimtschnecken gestoßen!

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Und weil ich riesengroßer Fan von dem Film ‚Das erstaunliche Leben des Walter Mitty‘ bin, in dem Walter mit Tod von e-Harmony erst mal Zimtschnecken isst und die einfach so unfassbar lecker aussehen, dachte ich: warum eigentlich nicht. Und ich muss sagen, sie sind mindestens genauso lecker wie ihre schwedischen Verwandten! Erst war ich etwas skeptisch wegen dem Pudding, der in den Hefeteig sollte und dem etwas klebrigen Teig, aber bei dem ersten Bissen war all die Sorge schnell vergessen! Zimtschnecken machen eben einfach glücklich! Hier also das Rezept für euch! Mir haben sie am Besten warm geschmeckt (zur Not also einfach nochmal kurz in die Mikrowelle/ den Ofen stellen), aber abgekühlt sind sie auch sehr lecker! 🙂

Amerikanische Zimtschnecken (circa 12 Stück)

SONY DSCZutaten für den Teig:

  • 1 Päckchen Vanille- oder Sahne-Puddingpulver
  • 250 ml Milch
  • 50 ml Wasser
  • 4 EL Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 60 gr  Butter
  • 2 kleine Eier (M) oder 1 großes Ei (L)
  • 1 Päckchen Trockenhefe
  • 400 gr Mehl
  • 1/2 TL Salz

Für die Zimtfüllung:

  • 80 gr flüssige Butter
  • 120 gr brauner Zucker
  • 1  gehäufter TL Zimt

Für die Cremeglasur:

  • 125 gr Puderzucker
  • 125 gr Frischkäse (Doppelrahmstufe)
  • 50 gr weiche Butter

Zubereitung

(Nicht erschrecken, ich beschreibe euch nur möglichst gut, wie man die Schnecken rollt, deshalb die vielen Schritte 🙂 )

  1. Die Milch in einen Topf geben und zum Kochen bringen. In der Zwischenzeit das Puddingpulver mit dem Wasser verrühren und in die kochende Milch einrühren. So entsteht ein etwas dickerer Pudding.
  2. In diesen Pudding gebt ihr jetzt die Butter, den Zucker und den Vanillezucker und rührt diese gut unter.
  3. Jetzt die Eier hinzugeben und auch gut unterrühren.
  4. Wenn die Masse etwa handwarm ist (also vielleicht müsst ihr etwas warten) die Trockenhefe einrühren.
  5. Die Masse jetzt in eine etwas größere Rührschüssel umfüllen, Mehl und Salz hinzugeben und mit den Knethacken des Rührgerätes zu einem glatten Teig verkneten. Am Ende habt ihr einen klebrigen Hefeteig und das soll genau so sein.
  6. Lasst den Teig abgedeckt an einem warmen Ort circa 1 bis 2 Stunden gehen, sodass sich sein Volumen deutlich vergrößert hat.
  7. Den Teig halbieren, auf eine wirklich gut bemehlte Arbeitsplatte geben und gleich auch noch von allen Seiten gut mit Mehl einstäuben. Er ist wirklich klebrig und bleibt sonst überall hängen.
  8. Mit dem Nudelholz ausrollen, sodass ihr am Ende ein großes, etwa 0,5-1 cm dickes Rechteck habt.
  9. Den Teig mit der flüssigen Butter bestreichen. Zucker und Zimt vermischen und ebenfalls gleichmäßig auf der Teigplatte verteilen.
  10. Den Teig von der langen Seite her aufrollen, sodass ihr am Ende eine lange Teigrolle habt.
  11. Entweder ihr nehmt eine Backform (für einen „Zimtschneckenkuchen“) oder ein Backblech (für einzelne Zimtschnecken). Die Backform einfach einfetten, das Backblech mit Backpapier auslegen.
  12. Von eurer Teigrolle schneidet ihr jetzt circa 5-6 cm lange Stücke ab und setzt diese mit der Schnittkante nach oben in eure Form/ auf das Blech. Dabei etwas Platz bis zur nächsten Schnecke lassen, denn die Schnecken gehen auf.
  13. Das gleiche mit der zweiten Teighälfte wiederholen.
  14. Zugedeckt nochmal für ca. 30 Minuten gehen lassen.
  15. Bei 200°C O/U-Hitze (180°C Umluft) für circa 20 Minuten auf der mittleren Schiene backen.
  16. Die Zutaten für die Glasur miteinander verrühren und auf die noch warmen Zimtschnecken geben.

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Lasst es euch schmecken!

Liebst, Antonia.

Gefüllte Schokorolle – Rezept

Hallo ihr Lieben,

Selten ist mir beim Backen in letzter Zeit so viel schief gelaufen. Aber das mit dem improvisieren hat ja auch noch nie geschadet und ich finde das Ergebnis kann sich sehen lassen. Denn nachdem die Sahne eher wie Butter aussah und das Schlagcreme-Pulver, dass ich anscheinend schon seeeehr lange hatte, nicht mehr haltbar war musste für die Füllung dieser leckeren Schokorolle eine Alternative her. Also hier (m)ein Rezept für eine etwas improvisierte gefüllte Schokorolle mit Heidelbeeren. 🙂

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Sommer im Glas: Ingwer-Sirup und Limonade

Hallo ihr Lieben!

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So langsam ist es soweit! Der Frühling kommt raus und es wird endlich warm! Die letzten Tage habe ich mir von der Sonne schon das Gesicht kitzeln lassen und bin voller Vorfreude auf die warmen Tage die da kommen! Auf Grillen, im Park spazieren, draußen sein, Sommerluft atmen, Sonnencreme-Duft und Freibad! Auf Eistee und eisgekühlte Limonade! Und genau darum geht es heute! Ich habe ein leckeres und einfaches Ingwer-Sirup-Rezept für euch, aus dem sich einen fantastisch leckere Limonade zaubern lässt, die Vorfreude auf Sommer macht und euch einen Hauch Sonne ins Glas holt!

Ingwer-Sirup (für circa 500 ml)

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Ihr braucht:

  • circa 100 gr. frischen Ingwer
  • 100 gr. weißen Zucker
  • 150 gr. Rohrzucker
  • Saft von 1 Limette
  • 500 ml Wasser
  • eine verschließbare Glasflasche oder Ähnliches

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Zubereitung:

  1. Den Ingwer schälen und je nachdem wie scharf ich eure Limonade mögt entweder in dünne Scheiben schneiden (nicht ganz so scharf) oder mit einer Raspel reiben (eher scharf). Ich hab beides gemischt und die Hälfte klein geschnitten und die andere Hälfte gehobelt.
  2. Alle Zutaten in einem Topf zum Kochen bringen und für circa 15 Minuten köcheln lassen. Dabei ab und zu umrühren.
  3. Den Sirup durch ein Sieb gießen um die Ingwer-Stückchen heraus zu filtern.
  4. Den Sirup nun ein eine verschließbare saubere Flasche abfüllen, verschließen und abkühlen lassen. Danach im Kühlschrank aufbewahren.

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Ingwer-Limonade

Hierfür einfach einen Schuss des Ingwer-Sirups mit Sprudelwasser aufgießen, etwas Zitronen- oder Limettensaft und einen Stengel frische Minze dazu geben und fertig ist ein Hochgenuss. Wenn der Sommer kommt machen sich auch Eiswürfel super! 🙂

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Liebst, Pearodie!

Hefezopf mit dreierlei Füllung

Hallo ihr Lieben!

Ich melde mich aus der Versenkung zurück! Die Klausurenphase ist  vorbei, das letzte Praktikum dauert nicht mehr lange, die Semesterferienerkältung scheint überwunden und die Beine hochlegen konnte ich auch etwas.Und schon geht es mit großen Schritten auf Ostern zu. Das wird jedes Jahr irgendwie auch immer früher, oder habe nur ich das Gefühl?

Als großer Fan von Hefegebäck überhaupt und vor allem von Zimtschnecken und Mohnschnecken darf zu Ostern natürlich der klassische Osterzopf nicht fehlen! Diesmal aber mit dreierlei Füllung! Wem das zu aufwendig ist, der lässt sie einfach weg. Das Hefeteigrezept ist auch super für die klassische Variante! Für die Füllungen habe ich mich für Zimt, Marmelade und Mohn entschieden, ich kann mir aber auch viele andere Varianten vorstellen: z.B. Nüsse, Rosinen, Schokoladen-Creme, u.v.m. . Da kann man sich auch gut mit den Resten aus der Küche austoben! Aber jetzt zum Rezept:

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Hefezopf mit dreierlei Füllung

Zutaten für den Hefeteig:

  • 400 gr. Mehl
  • 1/2 Würfel frische Hefe
  • 200 ml lauwarme Milch
  • 1 Ei
  • 75 gr. Zucker
  • 75 gr. weiche Butter
  • 1/2 TL Salz

Zutaten für die Füllungen:

  • 50 gr. Zucker
  • 40 gr. flüssige Butter
  • 1 EL Zimt
  • 1/2 Glas Marmelade nach Wahl (ich habe mich für Lemon Curd entschieden)
  • 1 Päckchen Mohnfix

Außerdem noch:

  • 1 Eigelb
  • 2 EL Hagelzucker
  • 100 gr. Puderzucker
  • Saft einer halben Zitrone

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Zubereitung Hefeteig

  1. Als erstes wird natürlich der Hefeteig gemacht. Dafür Mehl, Zucker, Salz in einer großen Schüssel vermischen. Die Hefe in der warmen Milch auflösen. Eine Mulde in das Mehl-Zucker-Gemisch drücken und die Hefemilch hineingeben. Das Ei dazu und die Butter in Flöckchen auf dem Mehl-Zucker-Rand verteilen.
  2. Mit den Knethacken von der Mitte aus zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Wenn alle Zutaten gut vermischt sind, den Teig noch 3-5 Minuten weiterkneten! Wenn ihr das Gefühl habt, der Teig ist noch zu klebrig, einfach noch etwas Mehl dazugeben. Am Ende sollte wirklich eine schöne geschmeidige Teigkugel entstanden sein, die nicht mehr am Rand klebt und schön glänzt.
  3. Mit etwas Mehl bestäuben und mit einem Geschirrtuch abgedeckt an einem warmen Ort für circa 1h gehen lassen.
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Zubereitung Hefezopf

  1. Wenn sich das Teigvolumen mindestens verdoppelt hat kann es weiter gehen. Teilt den Teig in 3 gleich große Stücke.
  2. Die Teiglinge nacheinander auf einer bemehlten Arbeitsfläche dünn ausrollen. Der ausgerollte Teig sollte doppelt so lang wie breit sein, damit ihr am Ende einen schönen Zopfstrang habt!
  3. Nach dem Ausrollen mit der jeweiligen Füllung bestreichen. Für den Zimtstrang die flüssige Butter erst verstreichen und anschließend mit der Zimt-Zucker-Mischung bestreuen.
  4. Von der langen Seite her aufrollen. Wenn ihr das mit allen drei Teigstücken gemacht habt solltet ihr also drei lange Stränge mit unterschiedlicher Füllung vor euch liegen haben. 🙂
  5. Die Stränge nebeneinander legen und an einem Ende zusammendrücken. Anschließend wie einen Zopf flechten und am Ende nochmal die Enden zusammendrücken.
  6. Jetzt könnt ihr den Hefezopf vorsichtig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzten.
  7. Zum Schluss noch mit Eigelb bestreichen und Hagelzucker darüber streuen.
  8. Bei 200 °C O/U-Hitze in der mittleren Backofenschiene für ca. 45 Minuten backen. Nach 30 Minuten mit Alufolie abdecken, damit der Zopf nicht zu braun wird.
  9. In der Zwischenzeit die Glasur aus Puderzucker und Zitronensaft mischen. Den Zopf nach dem Backen direkt damit bestreichen und auskühlen lassen.
  10. Mit lieben Menschen genießen

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Liebst, Pearodie!

Wenn dir das Leben Zitronen gibt…

.. mach Zitronenkuchen daraus!

Hallo ihr Lieben!

Heute ein liebstes Rezept für einen Kuchen, den ich schon als Kind geliebt habe. Und weil Kindheitserinnerungen während der Lernphase eben einfach gut tun, musste er mal wieder gebacken werden! Das Rezept ist für ein normales Blech, auf dem Bild ist aber nur ein kleines, dafür das Rezept einfach halbieren. 🙂

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Zitronenkuchen

Zutaten

  • 350 gr. Margarine
  • 350 gr. Zucker
  • 350 gr. Mehl
  • 6 Eier
  • Abrieb einer unbehandelten Zitrone
  • Saft der Zitrone
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • Wenn ihr es findet: 1 Päckchen Zitronenzucker (wenn nicht, ist auch nicht schlimm)
  • 1 Prise Salz
  • Für den Guss: 200 gr. Puderzucker + etwas Zitronensaft (oder Wasser) + Lebensmittelfarbe (optional), Streußel, …

Zubereitung

  1. Margarine mit Zucker, Zitronensaft, Zitronenabrieb, Vanillezucker, Salz (& Zitronenzucker) schaumig aufschlagen.
  2. Eier einzeln dazugeben und einrühren.
  3. Mehl mit Backpulver mischen und zum Teig geben.
  4. Backblech einfetten oder mit Backpapier auslegen und den Teig darauf gleichmäßig verteilen.
  5. Kuchen bei 150-160°C O/U-Hitze für circa 30 Minuten backen. Einfach mal die Stäbchenprobe machen um zu sehen, ob er fertig ist.
  6. Den Kuchen abkühlen lassen und anschließend mit Zuckerguss verzieren.
  7. Schmecken lassen und in die Kindheit zurück erinnern. 🙂

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Liebst, Pearodie.

Unsere Entdeckung der Hasselnød-Smakager

Hallo ihr Lieben!

Was war das gestern für ein schöner Ausflug! Nicht weit weg aber durch eine kalte weiße Welt haben Lotti und ich uns auf ins Stadtfeld gemacht. Dank eines wundervollen Adventskalenders des Schellheimer Kiezes dürften wir uns nämlich ein paar kleine Geschenke abholen! Unter anderem im Bellamento und im Janasch’s. Im letzteren konnten wir natürlich nicht umher auch einen Kaffee zu trinken und haben dabei die Keks-Entdeckung des Jahres gemacht! Klein, haselnussig und zartschmelzend. Eben einfach gut! Leider haben wir gar kein Foto von den Keksen gemacht, dafür waren sie einfach zu schnell verputzt.

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Und weil da sofort in meinem Kopf ‚ich-könnte-mal-wieder-was-backen‘-Leuchte anging, habe ich mich daheim gleich mal auf die Suche nach dem Rezept gemacht. Ich bin fündig geworden und hab die kleinen Leckereien gleich noch gebacken. Und weil sie nicht nur sooo lecker sind, sondern auch noch richtig einfach, nur wenige Zutaten brauchen und sogar Vegan gebacken werden können gibt’s jetzt das Rezept dazu!

(Vegane) Dänische Hasselnød-Smakager

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Zutaten für Circa 2 Bleche

  • 125 gr. gemahlene Haselnüsse
  • 125 gr. Butter oder Margarine
  • 125 gr. Zucker
  • 150 gr. Mehl
  • 1 Prise Salz
  • 1 EL Sahne oder Soja-Sahne
  • 1 EL Kakaopulver
  • 1 EL Puderzucker

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Zubereitung

  1. Die gemahlenen Haselnüsse in einer Pfanne ohne Fett leicht anrösten. Danach abkühlen lassen.
  2. Butter/Margarine mit dem Zucker und Salz cremig rühren.
  3. Mehl, Nüsse und (Soja-)Sahne unterkneten.
  4. Aus dem Teig kleine Rollen formen. Je nachdem wie groß eure Kekse sein sollen den Durchmesser anpassen.
  5. Kakaopulver und Puderzucker mischen. Die Teigrollen darin wälzen, anschließend in Frischhaltefolie verpacken und circa 1 Stunde kühl stellen (z.B. Kühlschrank)
  6. Von den Rollen 5mm dicke Scheiben abschneiden, auf Backpapier legen und bei 160°C Umluft für 10-12 Minuten backen.
  7. Abkühlen lassen, in der Zeit Kaffee/Tee kochen und anschließend zusammen genießen.

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Liebst, Pearodie.

Blitz-Brownies

Hallo ihr Lieben,

Eine kleine Beichte: Ich backe zwar wirklich gerne, aber Kuchen essen ist manchmal gar nicht so wirklich mein Ding. Dafür aber von meinem liebsten Mitbewohner, der die Leckereien ziemlich gerne als Care-Paket mitnimmt. Und deshalb muss es manchmal schnell gehen. Heute daher ein Ratz-Fatz-Blitz-Rezept für leckere Schokoladen-Brownies:
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Blitz-Brownies

Zutaten:

  • 100 gr. dunkle Schokolade
  • 100 gr. Butter + etwas für die Form
  • 2 Eier
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 125 gr. brauner Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 125 gr. Mehl
  • 20 gr. Kakaopulver
  • 100 ml Sahne
  • eine Hand voll weiße Schokoladentropfen (oder gehackte Schokolade)
  • verschiedene Nüsse, Smarties, gehackte Schokoriegel oder was ihr sonst so in eurer Küche findet

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Zubereitung:

  1. Die dunkle Schokolade mit der Butter im Wasserbad / in der Mikrowelle schmelzen.
  2. Eier, Vanillezucker, Salz und brauner Zucker mit dem Rührgerät schaumig rühren.
  3. Schokoladen-Butter einrühren.
  4. Mehl und Kakao-Pulver mischen und mit der Sahne abwechselnd zum Teig zugeben.
  5. Weiße Schokoladentropfen unterheben.
  6. Teig in eine viereckige Form geben (vorher einfetten) und mit Nüssen, Smarties, … bestreuen.
  7. Bei 200°C O/U-Hitze / 180°C Umluft für 20-25 Minuten backen.
  8. Und fertig. 🙂 Wer noch mehr Schokolade will, einfach einen mit Kuchenglasur verzieren.

Liebste, Pearodie

 

Dreifache Schokoladen-Muffins

Ihr Lieben!

Heute hab ich ein Rezept für mega leckere Schokoladen-Muffins! Der Anlass, zu dem ich sie gebacken habe, war eine Hochzeit auf der sehr viele Kinder waren, deshalb sind es auf den Fotos Minimuffins mit bunter Dekoration. Aber man kann sie natürlich auch in einer ganz normalen Muffinform backen. 🙂

Dreifache Schokoladen-Muffins

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Zutaten für circa 12 Stück:

  • 80 gr. Zartbitterschokolade
  • 80 gr. Butter
  • 120 gr. Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 2 Eier (M)
  • 80 ml Natur-Joghurt 3,5%
  • 80 ml Milch
  • 130 gr. Mehl
  • 15 gr. Kakao-Pulver
  • 2 TL Backpulver
  • 1/3 TL Natron
  • 1 Prise Salz
  • 50 gr. weiße gehackte Schokolade
  • 50 gr. gehackte Vollmilchschokolade
  • Muffinförmchen
  • Eventuell Kuvertüre und bunte Streusel zum Dekorieren

Zubereitung:

  1. Die Zartbitterschokolade zusammen mit der Butter im Wasserbad schmelzen und beiseite stellen.
  2. Die Eier mit Zucker, Vanillezucker und einer Prise Salz sehr schaumig schlagen. Dann den Joghurt und die Milch einrühren.
  3. Die flüssige Schokoladen-Butter einrühren.
  4. Das Mehl mit dem Kakao-Pulver, dem Backpulver und dem Natron vermischen und nach und nach in den Teig einrühren.
  5. Zum Schluss noch die gehackte weiße und Vollmilchschokolade unter den Teig heben.
  6. Den Backofen auf 190° O/U-Hitze vorheizen. Die Muffinförmchen zu 3/4 mit dem Schokoladenteig befüllen und die Muffins für 20-25 Minuten auf mittlerer Schiene backen. Am besten mit der Stäbchenprobe überprüfen, ob sie durch gebacken sind.
  7. Nach Lust und Laune noch dekorieren.

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Liebst, Pearodie.

Apfelrosen

Hallo ihr lieben!

Ich bin in letzter Zeit schon mehrmals bei Pinterest und auch bei Youtube über diese wunderschöne Idee gestolpert und jetzt habe ich sie endlich ausprobiert: Apfel-Rosen! Sieht zwar kompliziert aus, ist aber im Grunde wirklich nicht schwer. Also Zutaten besorgen und einfach ausprobieren, die kleinen Blütenzwerge schmecken nämlich nicht nur mega, sondern sind auch ein echter Hingucker wie ich finde!

Apfelrosen

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Zutaten:

  • 2-3 sehr rote Äpfel
  • den Saft einer halben Zitrone
  • circa 1 l Wasser
  • 1 Packung Tiefkühlblätterteig (circa 400 gr.)
  • 4-5 EL Aprikosenmarmelade
  • 4 EL braunen Zucker
  • 1 EL Zimt
  • 1 Hand voll gehackte Haselnüsse
  • 12 Papier-Muffinförmchen

So wird gezaubert:

  1. Den Blätterteig aus dem Tiefkühlfach nehmen und zum Auftauen z.B. auf Backpapier auslegen.
  2. Die Äpfel waschen, halbieren und vom Kerngehäuse befreien. Anschließend in sehr dünne Scheiben schneiden. Wirklich dünn.
  3. Das Wasser mit dem Zitronensaft in eine Mikrowellen-geeignete Schüssel geben und die Apfelscheiben hinein geben.
  4. Die Schüssel circa 10 Minuten in der Mikrowelle geben, die Apfelscheiben müssen danach richtig schön biegsam sein und sollten nicht brechen. (Wer keine Mikrowelle zur Hand hat, kann das ganze auch in einem Topf köcheln). Anschließend die Apfelscheiben durch ein Sieb abtropfen lassen.
  5. Während die Apfelscheiben in der Mikrowelle sind die Aprikosenmarmelade mit 2 EL Wasser, dem Zimt und dem braunen Zucker verrühren. Anschließend auch für 1 Minute in die Mikrowelle geben und danach nochmals umrühren.
  6. Den Blätterteig auf einer leicht bemehlten Arbeitsplatte mit dem Nudelholz nochmal ausrollen. Mit der Marmeladen-Mischung bestreichen und  einmal längs halbieren, sodass zwei lange Streifen entstehen. Mit Apfelscheiben wie auf dem Bild zu sehen belegen. Haselnüsse darüberstreuen und die untere Teighälfte hochklappen, sodass die Apfelscheiben oben noch hervor schauen. Das Ganze aufrollen und in ein Papierförmchen/Muffinform setzen. Und so immer weiter machen. Meine Blätterteig-Packung hatte 6 Platten, aus der ich jeweils 2 Apfel-Rosen gemacht habe, also insgesamt 12 Stück.

  7. Im Vorgeheizten Backofen bei 200°C circa 20 Minuten auf mittlerer Schiene backen. Dann mit Alufolie abdecken, da die Apfelschale sonst verbrennt und nochmal 15 Minuten backen. Am Schluss die Alufolie wieder runternehmen und nochmal für circa 5 Minuten fertig backen. Am Besten aber immer mal schauen, mein Ofen verhält sich ja vielleicht anders als eurer.
  8. Auskühlen lassen und mit Puderzucker dekorieren.

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Liebst, Pearodie.

 

Zimtschnecken? ZIMTSCHNECKEN!

Wie konnte es passieren?! Da sind wir hier alle totale Zimtschnecken-Fans und ich hab noch kein Rezept dazu gepostet? Das wird geändert! Und zwar jetzt! Schließlich war letzte Woche in Schweden auch Kanelbullensdag!

(MEGA)Zimtschnecken

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Zutaten für 2 Mega-Zimtschnecken oder circa 12-20 normale Zimtschnecken

  • 400 gr. Mehl
  • 1 Prise Salz
  • 75 gr. Zucker
  • 1 Ei
  • 200 ml warme Milch
  • 1/2 Würfel Hefe oder 1 Päckchen Trockenhefe
  • 75 gr. weiche Butter
  • 75 gr. flüssige Butter
  • 4 TL Zimt
  • nochmal circa 75 gr. Zucker
  • Hagelzucker zum dekorieren
  • wenn ihr die Mega-Zimtschnecken machen wollt: zwei kleine runde Springformen mit 20 cm Durchmesser und Butter + Mehl für die Form

Zubereitung:

  1. Für den Hefeteig Mehl mit Salz und Zucker vermischen. Die frische Hefe (bei Trockenhefe diese direkt mit dem Mehl vermischen) in der warmen Milch auflösen. Im Mehl eine kleine Kuhle in die Mitte drücken und die Hefemilch hineingeben. 1 Ei mit dazu geben und mit den Knethacken des Rührgeräts von der Mitte aus vermischen. Nach und nach die weiche Butter in Flöckchen dazu geben. So lange kneten bis ein homogener Teig entsteht, der sich gut vom Schüsselrand löst. Wenn es soweit ist, dann noch 1-2 Minuten weiterkneten. Die Teigkugel leicht mit Mehl bestäuben und mit einem Geschirrtuch abgedeckt an einem warmen Ort circa 45 Minuten gehen lassen. Das Volumen sollte sich dabei etwas verdoppeln.
  2. In der Zwischenzeit Zucker mit Zimt vermischen und restliche Butter schmelzen und die Backformen einbuttern und ausmehlen.
  3. Den Teig nach der Gehzeit auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einem großen Rechteck ausrollen. Er sollte dann nur noch circa 4-5 mm dick sein. Die Teigplatte mit der flüssigen Butter bestreichen (dabei etwas übrig lassen) und großzügig von der Zimt-Zucker-Mischung darauf verteilen. Für die Mega-Zimtschnecken lest ihr bitte bei 4. weiter, für normale Zimtschnecken bei 6.
  4. Mit einem großen Messer den Teig in circa 5 cm breit und 20 cm lange Streifen schneiden. Einen Streifen zu einer Schnecke aufrollen und in die Mitte der Backform setzen. Weitere Teigstreifen um die Schnecke in der Form wickeln. Ihr müsst dabei nicht super genau sein und es soll auch nicht kompakt sein, der Teig geht noch auf. Solange weitermachen bis ihr die Hälfte des Teiges verbraucht habt. Für die 2. Schnecke genauso vorgehen.
  5. Die Schnecken mit der restlichen Butter bestreichen und mit Hagelzucker bestreuen. Nochmal unter einem Geschirrtuch 15 Minuten gehen lassen. In der Zeit den Ofen auf  200°C O/U-Hitze vorheizen. Die Schnecken circa 30 Minuten auf mittlerer Schiene backen. Eventuell nach 20 Minuten mit Alufolie abdecken, damit sie nicht zu dunkel werden.
  6. Halbiert eure Teigplatte einmal und rollt sie von der langen Seite her auf. Von der Teigrolle schneidet ihr circa 5 cm breite Schnecken ab und setzt diese auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech.
  7. Die Schnecken mit der restlichen Butter bestreichen und mit Hagelzucker bestreuen. Nochmal unter einem Geschirrtuch 15 Minuten gehen lassen. In der Zeit den Ofen auf 200 °C O/U-Hitze vorheizen. Die Schnecken circa 15-20 Minuten auf mittlerer Schiene backen (hängt von ihrer Größe ab, einfach zwischendurch mal in den Ofen schauen).
  8. Am besten mit dem Film ‚Das erstaunliche Leben des Walter Mitty‘ und guten Freunden auf der Couch genießen. ZIMTSCHNECKEN!
Habt es schön! Liebst, Pearodie.